Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seine Regierung haben gestern entschieden, die bereits Anfang 2016 beschlossene Errichtung eines Platzes an der Klagemauer für ein gemeinsames Gebet für Juden aus konservativen und Reform-Gemeinden, einzufrieren. Die Entscheidung fiel unter Druck der orthodoxen Parteien. Nun befürchtet man eine Krise mit jüdischen Organisationen im Ausland.
Israel
Das heutige Video führt uns an die wunderschöne Promenade am Strand von Tel Aviv, die in den letzten Jahren renoviert und neu gestaltet wurde.
„Eine extreme Hitzewelle bis Mittwoch, die Öffentlichkeit wird darum gebeten, sich in klimatisierten Gebäuden aufzuhalten, nicht notwendige Anstrengungen zu vermeiden und viel zu trinken.“ So lautete die Meldung des Gesundheitsministeriums, die heute früh im Radio gesendet wurde. Ein paar Worte über eine Demonstration gegen Gewalt gegenüber Frauen, einen tragischen Fall in einem Beduinendorf im Negev und natürlich das Wetter für heute in Israel.
Israel hat am Samstag einer Delegation der UNESCO den Zutritt nach Hebron verweigert. Ziel des geplanten Besuches war es, die Altstadt von Hebron als gefährdetes Palästinensisches Welterbe einzutragen.
Berichten zufolge soll das Treffen zwischen Palästinenserchef Mahmud Abbas und dem Gesandten von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, angespannt gewesen sein. Die Seiten trauen sich gegenseitig nicht mehr.
Am Samstag sind einige von der syrischen Armee abgeschossenen Mörsergranaten auf der israelischen Seite der Grenze explodiert. Die israelische Armee evakuierte Gebiete im Grenzbereich und reagierte mit einem Angriff auf syrische Panzer.
Das heutige Video zeigt uns Eindrücke aus dem Tel Aviver Stadtteil Neveh Tzedek. Er befindet sich im Südwesten der Stadt und war der erste jüdische Statteil außerhalb der Altstadt von Jaffa.
Es ist warm. Es ist sogar sehr warm heute früh in Jerusalem und es soll noch viel wärmer werden. Ein paar Worte über den Jerusalemer Stadtteil Pisgat Zeev mit Erinnerungen an meine Zeit dort und natürlich das Wetter für heute in Israel.
Die Hamas steht unter Druck wie nie zuvor. Bewaffnete Konflikte mit Israel lichten zwar jedesmal die Reihen der Terrorgruppe und vernichten einen Teil des Waffenarsenals, resultieren aber üblicherweise auch in einem Zulauf neuer Rekruten und Finanzspritzen aus dem Ausland. Die Herausforderungen jedoch, denen sich die Hamas heute gegenübersieht, haben das Potential, die Terrororganisation zu Fall zu bringen.



