BERICHT: Trump erbost über die Palästinenser, könnte sich aus dem Friedensprozess zurückziehen

Berichten zufolge soll das Treffen zwischen Palästinenserchef Mahmud Abbas und dem Gesandten von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, angespannt gewesen sein. Die Seiten trauen sich gegenseitig nicht mehr.

von | | Themen: Friedensprozess

Die internationalen Mainstream Medien bezeichneten das Treffen der letzten Woche zwischen Palästinenserführer Abbas und dem Berater und Schwiegersohn Donald Trumps, Jared Kushner, als „produktiv“.

Wie es sich später herausstellte, war diese Bezeichnung nicht ganz korrekt.

Die arabische Tageszeitung al-Hayat aus London nannte das Treffen „angespannt“ und berichtete, dass es mit einer erbosten Spaltung zwischen den Amerikanern und Palästinensern endete.

Nach Angaben von palästinensischen Beamten, die mit der Zeitung gesprochen hatten, denkt Trump nun darüber nach, aus dem Friedensprozess auszusteigen.

Die Jerusalem Post zitierte jedoch einen amerikanischen Beamten, der diese Angaben als „Nonsens“ bezeichnete, die Details des Berichts von al-Hayat allerdings nicht leugnete.

Es heißt dort weiterhin, dass auch Abbas erbost war, als Kushner die Forderung Israels überbrachte, die Palästinenser sollten aufhören internationale Hilfsgelder als Gehalt an Terroristen in israelischen Gefängnissen zu zahlen.

Kushner bestand angeblich ebenfalls darauf, dass die Palästinenser ihre Hetze gegen Israel beenden müssten und er äußerte seine Enttäuschung darüber, dass Abbas keine Verurteilung der Tötung einer israelischen Polizistin aussprach.

Al-Hayat schrieb, Abbas habe Kushner daraufhin vorgeworfen, „Israels Interessen“ zu vertreten. Weiter bestand er darauf, dass das Zahlen von Gehältern an verurteilte Terroristen ein Teil seiner „sozialen Verantwortung“ sei.

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