Die Niederlande galten lange als einer der engsten Verbündeten Israels in Europa. Während des Jom-Kippur-Kriegs leisteten sie Israel militärische Hilfe, vertraten israelische Interessen in der Sowjetunion zu Zeiten fehlender diplomatischer Beziehungen und hielten ihre Botschaft bis 1980 in Jerusalem. Israel verdankt den Niederlanden auch viel im Bereich der Landwirtschaft – manche sprechen gar von der Grundlage für Israels Aufstieg zur Agrarmacht.
Die Niederlande verstehen sich als eines der Gründungsmitglieder der Europäischen Union und sahen sich stets als Hüter der Menschenrechte. Nicht zufällig befinden sich in Den Haag sowohl der Internationale Strafgerichtshof als auch der Internationale Gerichtshof – Symbole für Recht, Gerechtigkeit und globale Ordnung.
Heute leben rund eine Million Muslime in den Niederlanden – etwa sechs Prozent der Bevölkerung, vorwiegend mit marokkanischem oder türkischem Hintergrund. In den jüngeren Generationen fehlt oft der pro-israelische Blick ihrer Eltern.
Von 2010 bis 2024 stand Mark Rutte an der Spitze der niederländischen Regierung. Er war ein ausgesprochener Freund Israels, setzte sich für dessen Sicherheit ein und pflegte enge Beziehungen zu Premierminister Netanjahu. Unter seiner Rekord-Amtszeit blieben...
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Eine lange jüdische Geschichte (Historie) – von 400 Jahren – geht dem Ende entgegen:
New York City – New Amsterdam – Amsterdam
Der Artikel sagt schon alles aus.
Die Niederländer (das Volk) tun mir leid!
Der derzeitigen Regierung wünsche ich viele, viele ach so arme am verhungernde „Palästinenser“.
Damit sind sie bestraft genug.
Siehe Berlin Neukölln, siehe Pariser Aussenbezirke wo sich keiner mehr hintraut.