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MitgliederIsrael festigt den Griff auf das biblische Kernland – und begräbt die palästinensische Staatsfantasie

Neue Maßnahmen des Kabinetts signalisieren einen strategischen Wandel: Durchsetzung der Souveränität in Judäa und Samaria, Abschaffung diskriminierender Landgesetze und Beendigung von Illusionen, die den Terror nähren.

Judäa und Samaria
Jüdische „Siedler“ in der neu gegründeten jüdischen Gemeinde Yatziv im Gebiet Gush Etzion in Judäa, 19. Januar 2026. Foto: Chaim Goldberg/Flash90

Israel hat am Sonntag eine Reihe weitreichender Maßnahmen verabschiedet, die darauf abzielen, Jerusalems Kontrolle über Judäa und Samaria zu verstärken – was die Welt als „Westjordanland“ bezeichnet, was aber laut der Heiligen Schrift und der Geschichte das biblische Kernland des jüdischen Volkes ist.

Die neuen Maßnahmen markieren einen Wendepunkt in der israelischen Politik, weg von passiver Aufrechterhaltung hin zu aktiver Durchsetzung der Souveränität – und damit auch das Ende der falschen Hoffnung, dass eines Tages ein palästinensischer Staat aus dem Kern Israels herausgelöst werden könnte.

„Zionismus misst sich nicht an Reden oder Erklärungen, sondern an Taten vor Ort“, erklärte die israelische Nichtregierungsorganisation Regavim, die die Entscheidung des Kabinetts als längst überfällige Korrektur jahrzehntelanger rechtlicher und diplomatischer Verzerrungen begrüßte.

Von rechtlichen Fesseln zu strategischer Souveränität

Die Maßnahmen – vorangetrieben von Verteidigungsminister Israel Katz und Finanzminister Bezalel Smotrich – zielen direkt auf rechtliche Relikte aus der jordanischen Besetzung des Gebiets ab, die jahrzehntelang Juden beim Kauf...

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5 Kommentare zu “Israel festigt den Griff auf das biblische Kernland – und begräbt die palästinensische Staatsfantasie”

  1. Andrew Manner sagt:

    Ja! Lob und Dank!
    Israel bekommt das Land zurück, was Gott einst gegeben hat.
    Palestines Go To Jordan!

    Immanuel!

  2. hmzwanzger sagt:

    Toller Artikel, Ryan Jones.
    Er dient mir dazu, die jetzigen Verhältnisse konkret zu erfahren und besser zu verstehen.
    Und diese sollen mit guten Begründungen nun geändert werden. Es scheint überfällig.
    Die dagegen opponieren, können es besser wissen bzw. tun es ja vielleicht längst. Aber geben es natürlich nicht zu.
    Ich wünsche Israel gutes Gelingen zu diesen Schritten und Gottes Segen.
    MfG
    hmzwanzger

  3. dau.hedi sagt:

    Danke für diesen Artikel. Endlich, endlich geht es in Judäa und Samaria in die richtige Richtung. Und das Geschrei, das von der üblichen Richtung kommen wird, immer an Ben Gurion denken, der bei solchen Gelegenheiten zu sagen pflegte: „Interessiert mich nicht.“

  4. Fritz Steiner sagt:

    Diese Entwicklung ist schon länger überfällig. Israel nimmt Jehovas Zusagen in Anspruch und wird dadurch gesegnet sein. Shalom nach Israel, der Herr ist euer Gott und gab sein Versprechen über das Land Abraham!

  5. Stephan Wolf sagt:

    Die sogenannten Palästinenser hatten in den letzten Jahrzehnten immer einen Joker, gegen dan man fast machtlos war: Sie hatten einen Empörungsknopf, den sie nur gezielt und geschickt betätigen mussten und die halbe Welt hat sich darüber empört, dass Israel, wie jedes andere Land auch, seine Interessen verfolgt.

    Dieser Emotionalisierungs- und Empörungsknopf funktioniert jetzt nicht mehr, weil immer offenischtlicher ist, dass die sogenannten Palästinenser diesen Knopf nur so dringend brauchten, weil sie in der Schache meist im Unrecht waren und sind. Durch die weltweite Empörung, die, meist schnell und heftig, Druck gegen Israel erzeugte, haben sie ihre Ziele dann trotzdem oft erreicht. Darum wähnen sie sich nach jeder Niederlage dennoch als die Sieger und erwarten immer noch ihren unltimativen, letztendlichen großen Sieg, in dem sie sich gegenseitig immer wieder versichern und den sie dadurch herbeireden wollen.

    Diese Ungerechtigkeit wird jetzt behoben, denn wenn die sogenannten Palästinenser etwas fordern oder wollen, müssen sie erst klar nachweisen (nicht durch Erfindung von Tatsachen oder Verleumdung Israels) dass sie in der Sache tatsächlich im Recht sind. Weil man jetzt also anfängt, nach Recht zu handeln, wird sich der Konflikt erst beruhigen und schließlich ganz auflösen. Denn alle Konflikte werden nach dem Recht beigelegt.

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