(JNS) Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben umfassende Änderungen an ihren Maßnahmen zum Schutz israelischer Gemeinden und Einwohner im Grenzgebiet zum Gazastreifen vorgenommen, um sicherzustellen, dass die Lehren aus dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 gezogen werden und sich ein solcher Angriff nie wiederholt.
Am 10. September gab ein hochrangiger Vertreter des Südkommandos JNS ein exklusives Briefing, in dem er einige der wichtigsten Maßnahmen hervorhob, die ergriffen wurden.
Im Vordergrund der Sicherheit der Gemeinden steht „Hagmar“, das hebräische Akronym für haganah merhavit („regionale Verteidigung“), das lokale Verteidigungskonzept der IDF. Es stützt sich auf Reservisten der IDF, die in den Gemeinden leben und als Teil der lokalen Verteidigung in Uniform im Einsatz stehen; dabei arbeiten sie Hand in Hand mit der kitat konenut, dem zivilen Ersthelferteam, und dem „ravshatz“, einem hebräischen Akronym für rakaz bitachon shotef tzahali, einem Zivilisten, der sich direkt mit der IDF abstimmt.
Dieses System spiegelt das lokale Verteidigungssystem wider, das die Gemeinden in Judäa und Samaria seit mehr als zwei Jahrzehnten schützt.
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