Als Hamas-Sprecher Abu Ubayda jüngst erklärte, die Palästinenser seien die legitimen Erben der biblischen Propheten, war das kein Ausrutscher, sondern der nächste Akt im ideologischen Krieg um das Erbe Kanaans. Was als Erbe für die Nachfolger Isaaks – Israel – gedacht war, wird zu einem politischen Speer umgeschmiedet und trifft die Wahrheit mitten ins Herz. Die Hamas, die ihre eigenen Kinder zu Märtyrern erzieht, stellt sich in eine Linie mit Jesaja, Jeremia und Mose? Und dies, nachdem sich Palästinenser als Kanaaniter, Philister, Jebusiter und alles andere vermarkten, solange dies mit der Bibel zu tun hat. Was haben die paganen Völker mit den göttlichen Propheten gemeinsam? Das ist nicht nur eine Provokation – es ist eine Lästerung.
Mit der Behauptung, die Palästinenser seien „Erben der biblischen Propheten“, liefert Abu Ubayda nur ein weiteres Kapitel im ideologischen Krieg gegen die Nachfahren Isaaks. Die Palästinenser oder genauer gefasst ihre Führer oder Terrorgangs sind im ständigen Wettkampf um das Erbrecht auf das Land Kanaan....
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.





Wenn die Palästinenser das Volk ISRAEL wären, dann würden sie ja dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs dienen. Heißt: Sie würden die Torah lesen und einhalten. Da sie dieses ABER nicht machen – sind sie Lügner und Betrüger. Ferner verleugnen sie damit ihre eigene Götze Allah und seinen kranken Propheten Mohammed.
PS.
Wenn es darauf ankommt, dann haben die Palästinenser sicherlich auch noch den Juden Jesus als IHREN Messias angenommen – da er ja sicherlich auch Palästinenser bzw. Lügner war!!??
Die Palästinenser sind die Kinder der Sklavin und ihrem Sohn Ismael!
„…
Abraham hatte zwei Söhne, einen von der Sklavin Hagar und einen von der freien Frau Sara.
Der Sohn der Sklavin verdankte sein Leben den menschlichen Kräften, der Sohn der Freien verdankte es der Zusage Gottes.
Diese Erzählung hat einen tieferen Sinn: Die beiden Mütter bedeuten zwei verschiedene Ordnungen Gottes. Die eine Ordnung, für die Hagar steht, wurde am Berg Sinai erlassen und bringt Sklaven hervor.
Das Wort Hagar bezeichnet nämlich den Berg Sinai in Arabien. Er entspricht dem jetzigen Jerusalem; denn dies lebt mit seinen Kindern in der Sklaverei.
Das Jerusalem dagegen, das im Himmel bereitsteht, ist frei. Das ist unsere Mutter!
Von ihr heißt es: »Freu dich, du Unfruchtbare, obwohl du keine Kinder zur Welt bringst! Juble laut, obwohl du nicht in Wehen kommst! Denn die verlassene Frau hat viele Kinder, mehr als die, die den Mann hat.«
Brüder und Schwestern, ihr verdankt wie Isaak euer Leben der Zusage Gottes.
Aber schon damals verfolgte der Sohn, der aus menschlichen Kräften geboren wurde, den andern, der sein Leben vom Geist Gottes hatte. So ist es auch jetzt.
Aber was steht in den Heiligen Schriften? »Jage die Sklavin und ihren Sohn fort; denn der Sohn der Sklavin darf nicht mit dem Sohn der Freien zusammen erben.«
Begreift doch, Brüder und Schwestern: Wir sind nicht Kinder der Sklavin, sondern der Freien! …“
Muslime und Islamisten sind Kinder der Sklavin und ihre Religion, der Islam, ist die des Satans!
Und: Nur der Sohn macht uns wirklich frei…
Ich würde das Muslimische Gebrabbel für einen gelungenen Witz halten!
Doch jedermann weiß, dass Muslime weder Humor noch Witz ihr eigen nennen.
Die glauben ,dass wenn sie Lügen wie eine Gebietsmühle immer und immer wiederholen, sie dann automatisch zur Wahrheit wird.
Sie rechnen nicht mit der denkenden Welt außerhalb ihres beschränkten Horizonts!