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MitgliederDer Übergang zur zweiten Phase – Herausforderungen und Befürchtungen

Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner über den zunehmenden Druck aus Washington, die offenen Bedingungen Israels für Phase B, die stockende Bildung der ISF und die wachsende Sorge vor türkischer Präsenz in Gaza.

IDF Soldaten in Rafah. Foto: IDF

Mit der Rückgabe der getöteten Geisel Dror Or verbleiben zwei weitere getötete Geiseln in den Händen der Hamas: Ran Gueli und der thailändische Staatsbürger Suttisak Rintlak. Israel setzt die Hamas weiter unter Druck, deren Aufenthaltsort zu klären. Vor Ort wird gesucht – allerdings nicht mit hoher Intensität, oder wie es eine israelische Quelle formulierte: „Suche auf kleiner Flamme“.

Ein Schwerpunkt Israels ist jene Geisel, zu deren Aufenthaltsort es zumindest allgemeine Hinweise gibt. Beim zweiten Fall gestaltet sich die Lokalisierung deutlich schwieriger. In Jerusalem hofft man, dass Hamas zumindest eine der beiden Leichen zurückgeben kann. Über die Vermittler wird Israel anbieten, die Suche gemeinsam zu verstärken.
Eine israelische Quelle bestätigte: „Es gibt einen Ansatzpunkt bei beiden, und Hamas könnte mehr investieren – man kann sie zurückbringen.“

Israel war wohl noch nie so nah an der zweiten Phase des Abkommens. Doch während der Druck aus Washington steigt, bleibt die israelische Position unverändert: Solange...

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Patrick Callahan

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