all

all

MitgliederGaza: Schon in der Bibel eine Misere

Die Stadt Gaza war schon in biblischer Zeit ein Unruheherd. Das Volk Israel hatte im gesamten südlichen Landesteil unter den Philistern, die oftmals nur die Sprache der Gewalt verstanden, zu leiden.

Die jüdische Siedlung Newe Dekalim im Herzen des Gazastreifen, wenige Tage bevor der gesamte jüdische Siedlungsblock Gush Katif im Sommer 2005 evakuiert wurde, 8.500 Juden aus etwa 20 Siedlungen. Ab den 70er Jahren siedelten dort Juden auf den leeren Sanddünen und begrünten das dürre Land Foto: Nati Shohat/Flash90

Dieser Artikel erschien in der aktuellen Januar – Februar- Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

„Gaza“ lautet im hebräischen Bibeltext עַזָּה Asah, das bedeutet so viel wie „stark, gewaltig, tapfer“. Hamas-Chef Yahya Sinwar mag sich einbilden, dass er von ihnen abstammt, aber die Philister haben nichts mit den heutigen Palästinensern gemeinsam. Die fremden Völker, die im Landstreifen Gaza leben, scheinen aus irgendeinem Grund davon auszugehen.

 „Werdet ihr aber die Einwohner des Landes nicht vor eurem Angesicht vertreiben, so werden die, welche ihr übrigbleiben lasset, zu Dornen in euren Augen und zu Stacheln in euren Seiten werden, und sie werden euch bedrängen in dem Lande, darin ihr wohnet.“[1] Die Bibel gibt dem neuen Besitzer des Gelobten Landes klare Anweisungen, unter welchen Bedingungen Fremde weiterhin im Land leben dürfen. Zum einen müssen die Völker die sieben Gebote der Nachkommen Noahs[2] halten. Die stellen das Fundament...

Israel Heute Mitgliedschaft
Voller Zugang zu exklusiven Inhalten, E-Paper, Zoom-Veranstaltungen und werbefreiem Lesen.

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Schreibe einen Kommentar

Anmelden