Der Tweet, der die arabische Welt schockierte und das palästinensische Narrativ zerstörte

Dr. Edy Cohen von Israel Heute löste mit einem Tweet, der beweist, dass es nie ein „Palästina“ gegeben hat, einen Sturm in den sozialen Medien der arabischen Welt aus

von Ryan Jones | | Themen: Palästinenser
Illustration. Für die palästinensische Sache muss jeder glauben, dass es einmal ein Land namens "Palästina" gab und dass es jetzt von Israel besetzt ist.  Foto: Emad Nassar/Flash90

Das palästinensische Narrativ besagt, dass es einst ein „palästinensisches“ Volk oder eine „palästinensische“ Nation gab, die in einem Land namens „Palästina“ lebte, das von Israel erobert und besetzt wurde.

Diese Fiktion ist notwendig, weil es nach internationalem Recht nur dann eine „Besetzung“ geben kann, wenn eine Nation einer anderen Land wegnimmt. Wenn eine Nation sich Land nimmt, das rechtlich niemandem gehört, und dafür einen zwingenden Grund hat, dann ist es „umstritten“ und nicht besetzt.

Zurück zum Thema: Die gesamte arabische Welt hat mittlerweile die Lüge verinnerlicht, dass es einst ein „Palästina“ gab, das heute von Israel besetzt ist. Aber es ist eine Lüge, die sehr einfach zu widerlegen ist, egal wie tief die Gehirnwäsche ist.

Und genau das hat unser eigener Korrespondent für arabische Angelegenheiten, Dr. Edy Cohen, letzte Woche mit einem Twitter-Post getan, der im gesamten arabischen Nahen Osten viral ging.

„Ich zahle 100.000 Dollar an jeden, der mir die Namen des palästinensischen Präsidenten und des Stabschefs der Armee zu der Zeit nennen kann, als Israel Palästina besetzte. Fügen Sie auch Fotos von diesen Männern bei“, schrieb Cohen auf Arabisch.

Cohen hat eine halbe Million Follower auf Twitter, und der Beitrag wurde von Hunderttausenden geteilt und gesehen. Natürlich konnte niemand eine akzeptable Antwort geben. Es gab keinen Präsidenten oder Stabschef, weil es kein „Palästina“ gab.

An seine hebräischsprachigen Follower auf Twitter gerichtet, berichtete Cohen später:

„Der Tweet erregte großes Interesse bei den Arabern und wurde mehr als 291.000 Mal aufgerufen. Sie hatten keine Antwort. Die Araber standen unter Schock. Langsam fangen sie an, die Gehirnwäsche zu verstehen, der sie seit 75 Jahren unterworfen sind.“

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