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Mitglieder„Der Herr gibt und nimmt“ – Zeit für Wiederbesiedlung im Gazastreifen, sagen israelische Minister

Der „Abzug“ aus dem Gazastreifen hat sich als töricht erwiesen. Liegt die Antwort nun in der Wiederansiedlung von Juden im Gazastreifen oder ist dies ein „messianischer“ Traum?

Gazastreifen
Israelische Minister ermutigen die Teilnehmer einer "Siegeskonferenz", die zur Wiederansiedlung von Juden im Gazastreifen aufrief. Foto: Chaim Goldberg/Flash90

Die internationale Gemeinschaft betrachtet die jüdischen Siedlungen als Israels größte Bürde und Haupthindernis für den Frieden. Rechtsgerichtete Israelis beharren darauf, dass die Besiedlung dem Land Sicherheit bringe. Und nach den Ereignissen vom 7. Oktober wird es immer schwieriger, ihre Argumente zu ignorieren.

Zum Leidwesen der liberalen israelischen Gesellschaft und eines Großteils der westlichen Welt wurden die Argumente für die Besiedlung des Gazastreifens  auf einer „Siegeskonferenz“ am 28. Januar in Jerusalem in aller Deutlichkeit vorgetragen.

Noch beunruhigender für diejenigen, die noch an eine Zweistaatenlösung glauben, war die Tatsache, dass an der Konferenz nicht weniger als 12 Minister der Regierung und 15 Mitglieder der Knesset teilnahmen, von denen viele offen die Bewegung für die Rückkehr der Juden in den Gazastreifen unterstützten und die Gründung eines palästinensischen Staates ablehnten.

 

„Ich hab’s dir ja gesagt“, sagen sie nur ungern

Diejenigen, die den Rückzug aus dem Gazastreifen durchgeführt oder unterstützt haben, werden sagen, dass er von einem nationalen Konsens getragen wurde. Das ist zweifelhaft. Schon 2005 waren viele Israelis gegen den Rückzug,...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “„Der Herr gibt und nimmt“ – Zeit für Wiederbesiedlung im Gazastreifen, sagen israelische Minister”

  1. J. Hofer sagt:

    Ja es braucht Mut, Gottes Wort und Weisheit zu folgen bzw. zu gehorchen und es kostet etwas. Ist es nicht auch im persönlichen Leben oft so, dass man mehr darauf achtet der Welt zu gefallen denn Gott? Es ist menschlich. Wir wollen angenommen, geliebt, geachtet und wert geschätzt werden. Gilt für uns einzelne Menschen, wie auch für Nationen.
    Gott segne, tröste und stärke das Volk Israel. Möge er die Regierung nach seinem Willen lenken.

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