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MitgliederBegegnung mit einem Scharfschützen

„Der Scharfschütze lernt, nicht zu fühlen, sondern zu töten. Es gibt keinen Raum für Emotionen.“

Scharfschützen
Foto: Nati Shohat/Flash90

Dieser Artikel erschien in der aktuellen Januar– Februar– Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

 

Die meisten von uns werden nie einem echten Scharfschützen oder Kampfsoldaten mit einer Tötungsbilanz begegnen, um ihm Tabufragen zu stellen: Wie fühlt es sich an, jemanden zu töten? Wie viele Menschen haben Sie getötet? Leiden Sie an PTBS, einer Posttraumatischen Belastungsstörung?

In Israel lag die Zahl der IDF-Soldaten mit PTBS im Jahr 2020 bei etwa 5500. Seit dem 7. Oktober 2023 stieg diese Zahl stetig an. Experten sagen einen hohen Anstieg nach dem Krieg vorher. Als ich von Soldaten hörte, die wegen psychischer und emotionaler Probleme aus dem Militärdienst entlassen wurden oder sogar Selbstmord begingen, fühlte ich mit ihnen und fragte mich, wie ich helfen könnte.

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About the author

Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Begegnung mit einem Scharfschützen”

  1. marie.luise.notar sagt:

    SEEEEEHR BEWEGENDER ARTIKEL..

  2. udin sagt:

    Danke für diesen Einblick. Ich hoffe, der junge Mann weiß, dass ohne ihn Hunderte oder sogar Tausende einen grauenhaften Tod finden würden. Und ich hoffe, er hat Freunde, die ihm den Rücken stärken.

    Noch eines: die Gegenseite hat nicht im Entferntesten diese Skrupel.

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