Erstaunlicherweise ist die Dämonisierung Israels zu einem entscheidenden Motor der westlichen Politik geworden.
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Die Juden als Sündenböcke
Ein neu veröffentlichtes Geheimdienstdokument führt den Israel-Heute-Autor Edy Cohen unter Journalisten, Analysten und Organisationen auf, die das iranische Regime als feindlich einstuft – ein Hinweis darauf, wie sehr Teheran Informationen fürchtet, die es nicht kontrollieren kann.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcastserie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die überraschende Aktualität eines biblischen Gebots, iranische Propaganda und die Frage, welche Orientierung die Bibel in einer Zeit von Desinformation und politischer Manipulation geben kann.
„Hier geht es nicht um ein paar schwarze Schafe“, erklärte Yoni Tobin, leitender Politikanalyst bei JINSA. „Hier geht es um einen verfaulten Baum.“
Yosef Dagan setzte sich für das Elfmeterschießen ein, nachdem Israel bei den Olympischen Spielen 1968 durch Losentscheid ausgeschieden war.
Gedanken zum Schabbat
Manchmal scheint es, als wollten wir nur eines: vorankommen. Das nächste Ziel erreichen, das nächste Problem lösen oder den nächsten Traum verwirklichen.
Wahlen 2026: Netanjahu setzt alles auf eine Karte – doch diesmal gelten neue politische Spielregeln
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die neue politische Ausgangslage vor der Knessetwahl.
Demografie – nicht Raketen oder Terroristen – könnte die größte Bedrohung für die Zukunft des jüdischen Staates darstellen.
Es kommen Zweifel an den Behauptungen auf, der ehemalige iranische Präsident sei Teil einer israelischen Kampagne zur Umgestaltung der iranischen Führung gewesen.



