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MitgliederDer iranische Papiertiger

Das Regime, das davon träumte, den Nahen Osten zu dominieren, die Golfstaaten einzuschüchtern, Europa herauszufordern und letztlich die Vereinigten Staaten zu zerstören, ist nicht einmal in der Lage, sein eigenes Territorium wirksam zu verteidigen.

Ein Kampfflugzeug der israelischen Luftwaffe fliegt über Zentralisrael während des andauernden Krieges zwischen Israel, Iran und der Hisbollah, 12. März 2026. Foto: Nati Shohat/Flash90.

(JNS) Während Israel und die Vereinigten Staaten von Amerika die iranische Führung ausschalten und das iranische Regime direkt ins Visier nehmen, ist die Reaktion Teherans bislang eine Blamage. Möglicherweise haben wir tatsächlich entdeckt, dass der „Kopf der Schlange“ – jenes Regime, das in den vergangenen fünf Jahrzehnten einen Großteil des weltweiten Terrorismus finanziert hat – in Wahrheit ein Papiertiger ist. Die absurden Drohungen seiner Führer über eine unmittelbar bevorstehende Vergeltung erinnern an einen kleinen Hund, der hinter einem Zaun bellt, nur um in seine Ecke zurückzulaufen, sobald das Tor geöffnet wird.

Es ist natürlich wichtig, zwischen dem iranischen Regime und dem iranischen Volk zu unterscheiden. Das Volk ist entschlossen und gerecht in seinem Kampf gegen die Diktatur, die über es herrscht. Israelis sehnen sich nach dem Tag, an dem der Frieden zwischen beiden Ländern wiederhergestellt werden kann. Es gibt keine natürliche Feindschaft oder Feindseligkeit zwischen ihnen. Tatsächlich hat die iranische Bevölkerung, die oft als schwach und dem totalitären Regime gegenüber unterwürfig dargestellt wird, bemerkenswerten Mut bewiesen, indem sie weiterhin Widerstand leistet.

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Der iranische Papiertiger”

  1. Andrew Manner sagt:

    Das iranische Terror-Regime muß neutralisiert werden.
    Es gibt keine andere Lösung!
    Der Herr schütze Israel und segne die israelischen und amerikanischen Streitkräfte!

  2. Roland Kunz sagt:

    Ran Bar-Yoshafat spuckt mir etwas zu grosse Töne. Wie sehr ich auch hoffe, dass Israel im Verbund mit den USA einen umfassenden Sieg erringt über das Mullah-Regime, wäre ich vorsichtig mit diesem Spott. Solange der Iran noch über erhebliche Offensivwaffen-Bestände – Raketen, Drohnen – verfügt, die er über seine riesigen Landmassen verteilt hat und dort verstecken kann, ist noch keine Entwarnung angezeigt, schon gar kein leichtfertiger Übermut. Auch aus Respekt vor den Opfern auf Israelischer und US-Seite. Erst muss jetzt mit den feindlichen Waffen aufgeräumt werden, zudem mit dem menschenverachtenden Regime, sonst regeneriert sich die Hydra wieder und das „Spiel“ beginnt von vorne. Es bleibt noch viel Arbeit.

  3. Stephan Wolf sagt:

    Alle Armeen, die sich ein schreckliches Image gaben, erweisen sich jetzt als militärisch impotent. Wir sehen es an den Russen und jetzt auch an den Iranern. So werden die Kriegstreiber erst entzaubert und danach ganz entwaffnet. Wenn das weltweit vollzogen ist, wird niemand mehr auf die Idee kommen, einen Krieg zu führen, denn alle Gewalt wird gebrochen und alle Angriffe von Aggressoren gehen dann schief. Auf sein Militär sollte dann, wenn dieses Zeitalter gekommen ist, niemand mehr zurückgreifen, denn man kann sich dann darauf nicht mehr verlassen.

    Noch sind wir nicht soweit und es müssen zur Zeit noch Kriege stattfinden, um die Aggressoren wie Russland oder das Regime im Iran auszuschalten. Dazu sind Entschlossenheit und Ausdauer nötig. Aber danach wird man das Kriegeführen weltweit ganz aufgeben, denn niemand wird mehr auf die Idee kommen Gewalt zu verüben, in welcher Form auch immer. Diese Zeit ist schon nah, die bisherige Welt der Übel neigt sich ihrem Ende zu und die neue Welt wird am Horizont bereits sichtbar. Bald sind alle Übeltäter und Gewaltmenschen weg, denn die, die die Welt verdorben haben, werden dann selbst verdorben.

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