Mehrere israelische Soldaten sind seit der im April verkündeten „Waffenruhe“ durch Drohnen- und Raketenangriffe der Hisbollah ums Leben gekommen. Die anhaltenden Zwischenfälle werfen die Frage auf, wie viel von der „Waffenruhe“ im Norden Israels tatsächlich übrig geblieben ist. Während Washington auf Zurückhaltung drängt, sehen sich Soldaten und Grenzgemeinden weiterhin mit ständigen Sicherheitsbedrohungen konfrontiert.
Aviel Schneider und Dov Eilon sprechen über die Rolle der Hisbollah, die Spannungen zwischen Jerusalem und Washington, die politischen Folgen für Ministerpräsident Netanjahu und die Frage, warum der Norden Israels trotz „Waffenruhe“ nicht zur Ruhe kommt.
Mittlerweile eskaliert die Situation, nachdem der Iran am Sonntag mit einem Raketenangriff auf den Norden Israels auf einen israelischen Angriff in Beirut reagierte, was zu israelischen Angriffen im Iran und weiteren iranischen Raketenangriffen auf Israel führte.
Die neue Folge des Podcasts wurde ein paar Tage vorher aufgenommen.
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