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MitgliederNach der Bergung von Ran Gvili: Wie es jetzt weitergeht

Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die Rückkehr der letzten Geisel, die bevorstehende Öffnung des Grenzübergangs Rafah und die entscheidende Phase von Präsident Trumps Plan für Gaza.

Gaza
Menschen erweisen Ran Gvili die letzte Ehre, als ein Konvoi mit seinem Leichnam nahe der israelischen Grenze zum Gazastreifen vorbeifährt. 26. Januar 2026. Foto: Tsafrir Abayov/Flash90

Mit der Bergung der sterblichen Überreste von Ran Gvili, der letzten israelischen Geisel im Gazastreifen, ist nach Einschätzung hochrangiger Beteiligter ein historischer Wendepunkt erreicht. Der Schritt beseitigt das letzte Hindernis für die Öffnung des Grenzübergangs Rafah und für die weitere Umsetzung des 20-Punkte-Plans von US-Präsident Donald Trump.

Führende Vertreter des internationalen Friedensrates („Peace Board“) sprechen von einem außergewöhnlichen Erfolg. In den vergangenen Tagen habe es einen intensiven, koordinierten Einsatz aller Beteiligten gegeben – einschließlich der Hamas.

„Das ist 100 von 100“, sagt ein ranghoher Insider. „Alle lebenden Geiseln und alle Gefallenen sind zurück, einschließlich eines Gefallenen aus dem vorherigen Krieg. Das gesamte Kapitel der Geiseln – lebend wie tot – ist abgeschlossen. Der Tisch ist leer. Das ist ein strategischer Durchbruch.“

Öffnung von Rafah: Der nächste unmittelbare Schritt

Gemäß der Verständigung zwischen Israel und den USA soll der Grenzübergang Rafah bereits in...

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Patrick Callahan

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