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MitgliederIsrael und die USA verändern den Nahen Osten – aber der Preis ist hoch

Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner über beispiellose Erfolge, strategische Schwächen und die Lehren aus der Operation „Am K’Lavi“

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Ein Bild der Zerstörung: Eine aus dem Iran abgefeuerte ballistische Rakete schlug am 24. Juni 2025 in Be'er Sheva im Süden Israels ein und verursachte große Schäden. Foto: Yonatan Sindel/Flash90

Den tiefgreifenden und bedeutenden Erfolg der Operation „Am K’Lavi“ (Ein Volk wie ein Löwe) werden wir nicht sofort, sondern erst über einen längeren Zeitraum hinweg beurteilen können. Es wird Monate, vielleicht Jahre dauern, um zu verstehen, ob die Operation ihre grundlegenden Ziele erreicht hat – nämlich eine erhebliche Schwächung des iranischen Atomprogramms sowie die Schaffung von Abschreckung und operativer Handlungsfreiheit der IDF im iranischen Luftraum und allgemein in Iran. Wir werden das erst mit der Zeit wissen – so wie wir nach dem Libanonkrieg nicht sofort erkannten, wie stark die Hisbollah geschlagen war. Der Beweis: Die Hisbollah steckt weiter ein und wagt es nicht, auf die systematischen Angriffe der IDF zu reagieren.

Auch im Fall Iran lässt sich das nicht sofort sagen. Doch wenn wir den Tag betrachten, an dem die Operation endet – so ist klar: Die Erfolge Israels sind sehr groß. Man muss sich nur vorstellen, wo wir vor zwölf Tagen standen – und wo wir heute stehen. Wenn man uns damals gesagt hätte, dass die Iraner keine nuklearen Fähigkeiten...

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Patrick Callahan

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