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Israel entlarvt Hamas-Lügen – Medien tappen in die Propagandafalle

Es ist nicht das erste Mal, dass die Medien bereitwillig und in so eklatanter Weise dem Drehbuch der Hamas folgen.

Hungersnot
Symbolbild. Palästinenser erhalten Hilfsgüter an einem Verteilungspunkt in Gaza. Foto von Abed Rahim Khatib/Flash90

Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben den jüngsten Vorwurf der Hamas entkräftet, es habe Anfang dieser Woche ein „Massaker“ in der Nähe einer von den USA unterstützten Hilfsgüterverteilungsstelle im südlichen Gazastreifen gegeben. Die Hamas behauptete, die israelischen Streitkräfte hätten 31 Zivilisten getötet – eine Lüge, die von den Mainstream-Medien wie CNN und BBC eifrig verbreitet wurde.

Doch Drohnenaufnahmen der israelischen Streitkräfte enthüllten die Wahrheit: Palästinensische Bewaffnete, nicht israelische Truppen, hatten auf Zivilisten geschossen. Dieser Vorfall hat einmal mehr gezeigt, wie rücksichtslos die Medien die Propaganda der Hamas nachplappern, während sie die auf Beweisen beruhenden Gegenargumente Israels ignorieren.

 

Die erfundene Hamas-Erzählung bricht zusammen

Das von der Hamas geführte Gesundheitsministerium im Gazastreifen verbreitete die Geschichte, dass israelische Streitkräfte Zivilisten zu der Hilfseinrichtung gelockt hätten, um sie dann niederzuschießen – eine bösartige Verleumdung, die Israel verteufeln sollte. Vorhersehbarerweise griffen westliche Medien diese Geschichte auf und verbreiteten die unbestätigten Behauptungen ohne zu zögern. Die Aufnahmen der israelischen Streitkräfte, die von Vertretern der in den USA ansässigen Global Humanitarian Foundation (GHF) unterstützt wurden, zeigten jedoch keine israelische Beteiligung, sondern lediglich bewaffnete Gazaner, die ihre eigenen Leute angriffen.

Der ehemalige Ministerpräsident Naftali Bennett bezeichnete die ersten Berichte als „eine kolossale Fälschung“ und forderte einen Widerruf, der bisher nicht erfolgt ist.

Das Muster der Einseitigkeit der Medien

Es ist nicht das erste Mal, dass die Medien bereitwillig und so unverhohlen dem Drehbuch der Hamas folgen. Im Jahr 2023 gaben die Medien fälschlicherweise Israel die Schuld an der Explosion im Al-Ahli-Krankenhaus, obwohl sich später herausstellte, dass es sich um einen palästinensischen Raketenabschuss handelte. Obwohl Israel den Zugang zu den Medien im Gazastreifen einschränkt – eine notwendige Sicherheitsmaßnahme -, geben dieselben Medien der Darstellung der Hamas den Vorzug, während sie Israels akribische Dokumentation mit unangemessener Skepsis betrachten. Die Doppelmoral ist eklatant: Die Anschuldigungen der Hamas werden sofort gesendet, während Israels bewiesene Klarstellungen beiseite geschoben oder angezweifelt werden.

 

Die Wahrheit steht fest

Die GHF, die an dem fraglichen Tag 900.000 Mahlzeiten verteilte, bestätigte, dass es bei ihren Einsätzen zu keinen Schießereien kam, und das Filmmaterial zeigt eine friedliche Verteilung der Hilfsgüter – nicht das von der Hamas erfundene Chaos. Die israelischen Streitkräfte haben ihrerseits die Hamas beschuldigt, die Gewalt inszeniert zu haben, um die Hilfsaktionen zu sabotieren und ihre israelfeindliche Desinformationskampagne anzuheizen.

Der US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, rügte die Mainstream-Medien für ihre Rolle bei der Aufrechterhaltung des Gaza-Krieges und beim Schüren des weltweiten Antisemitismus, der ganz im Sinne der Hamas ist.

„Die New York Times, CNN und Associated Press berichteten ohne Überprüfung einer anderen Quelle als der Hamas und ihrer Kollaborateure, dass eine Reihe von Menschen, die humanitäre Lebensmittelpakete vom Gaza Humanitarian Fund erhalten wollten, von den israelischen Verteidigungskräften erschossen oder getötet wurden“, so Huckabee in einer Erklärung. „Diese Berichte waren FALSCH. Drohnenvideos und Berichte aus erster Hand zeigen eindeutig, dass es keine Verletzten, keine Todesopfer, keine Schießereien und kein Chaos gab.“

Der Botschafter forderte die Medien auf, ihre Fake News zu widerrufen, sich zu entschuldigen und sich zu einer tatsächlichen Berichterstattung zu verpflichten, anstatt gefährliche Propaganda zu betreiben, die die Terrorgruppe Hamas unterstützt, die seit über 600 Tagen unschuldige Geiseln festhält.

 

Israels schwieriger Kampf um die Wahrheit

Während die Zivilbevölkerung des Gazastreifens unter der repressiven Herrschaft der Hamas leidet, kämpft Israel nicht nur um seine Sicherheit, sondern auch um das Recht, seine Stimme zu erheben. Die Bereitschaft der Mainstream-Medien, blindlings die Lügen der Hamas zu verbreiten, während sie jeden Schritt Israels in Frage stellen, ermutigt die Terroristen nur und verschleiert die Wahrheit. Israel bleibt standhaft, bewaffnet mit Fakten, in einer Welt, die zu schnell die Verzerrungen seiner Feinde übernimmt.

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Israel entlarvt Hamas-Lügen – Medien tappen in die Propagandafalle”

  1. Luise H. sagt:

    Wir wissen, dass Spiegel, Stern usw. seit 80 Jahren auf eine ganz hinterhältige Art und Weise Antisemitismus betreiben wie auch viele Ausländische Zeitungen…
    Leider zunehmend gar die NZZ…

    Erfrischend, wenn man dann in einer der größten Zeitungen (das ist tatsächlich die BILD) am meisten gelesen! vor allem die Meinung von Gunnar Schupelius, der Tacheles redet wie Ariel, das findet:

  2. Luise H. sagt:

    Es gibt sie noch! Zeitungen wie die größte Zeitung Berlins, meistgelesen, die sich nicht für schnoeden Mammon dem derzeitigen von Iran/Katar dominierenden Judenhazz unterordnen:
    BILD -politik/meinung-kommentare-kolumnen/kommentar-10-wahrheiten-ueber-gaza-die-man-derzeit-nicht-hoert.

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