Israel hat den neuesten Bericht der Vereinten Nationen, der dem Land „Völkermordakte“ und den Einsatz sexueller Gewalt im Gazastreifen vorwirft, scharf zurückgewiesen. Der Bericht stammt von der UN-Untersuchungskommission für das sogenannte „Westjordanland“ und den Gazastreifen und erhebt schwerwiegende Anschuldigungen gegen die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF).
Die ständige israelische Vertretung bei den Vereinten Nationen in Genf bezeichnete den Bericht als „unbegründet, voreingenommen und völlig unglaubwürdig“. Israelische Regierungsvertreter betonen, dass die IDF strenge ethische Richtlinien befolgen und dass jede Anschuldigung über Fehlverhalten sorgfältig untersucht werde.
Report by @UN Independent International Commission of Inquiry on the Occupied Palestinian Territory, including East Jerusalem, & Israel, says Israel has used sexual, reproductive & other forms of gender-based violence against Palestinians since Oct. 2023
➡️https://t.co/eW2hiUUdEw pic.twitter.com/VSeZzuEWeG— UN Human Rights Council (@UN_HRC) March 13, 2025
Das israelische Außenministerium wies den Bericht entschieden zurück und bezeichnete ihn als eine moderne Form der „Blutverleumdung“. In einer Stellungnahme hieß es: „Dies ist einer der schwersten Fälle von Blutverleumdung, die die Welt je gesehen hat. Hier werden nicht die Täter zur Rechenschaft gezogen, sondern die Opfer für die Verbrechen gegen sie verantwortlich gemacht. Während die Hamas brutale sexuelle Gewalt gegen Israelis verübt hat, verdreht die UN die Tatsachen und erhebt absurde Anschuldigungen gegen Israel. Ein derartiges Dokument kann nur von einer Organisation stammen, die von antisemitischen Vorurteilen geleitet wird.“
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kritisierte den Bericht als „antiisraelisches Schmierentheater“ und erklärte: „Der sogenannte UN-Menschenrechtsrat hat längst jegliche Legitimität verloren. Er ist eine korrupte, antisemitische Institution, die den Terror unterstützt und ihre Agenda gegen Israel fortsetzt.“
Auch das Büro des Ministerpräsidenten erinnerte daran, dass Israel sich bereits vor einem Monat offiziell aus diesem Gremium zurückgezogen habe. „Dies ist kein Rat für Menschenrechte – es ist ein Rat der Blutverleumdung“, hieß es in der Stellungnahme. „Einmal mehr entscheidet sich die UN dazu, Israel mit falschen und haltlosen Vorwürfen zu attackieren, während die wahren Verbrechen der Hamas ignoriert werden.“
Benny Gantz, Vorsitzender der Nationalen Einheitspartei, nannte den Bericht eine „gefährliche Verdrehung der Realität“. „Anstatt sich mit den nachgewiesenen Gräueltaten der Hamas zu befassen, stellt die UN erneut falsche Anschuldigungen gegen Israel auf. Das zeigt, wie tief dieses Gremium gesunken ist.“
Dr. Cochav Elkayam-Levy, Vorsitzende der Zivilkommission zur Untersuchung der Hamas-Verbrechen gegen Frauen und Kinder am 7. Oktober, verurteilte den Bericht dafür, Israel mit der Hamas gleichzusetzen, insbesondere in Bezug auf sexuelle Gewalt. Sie kritisierte, dass die UN durch solche Berichte die tatsächlichen Opfer der Hamas-Terroranschläge ignoriere und stattdessen eine falsche moralische Gleichstellung herstelle. Dies sei nicht nur eine Verdrehung der Realität, sondern auch eine gefährliche Verzerrung der internationalen Menschenrechtsagenda.





Wie alle anderen dysfunktionalen Institutiuonen der UN, sow ird auch der Menschenrechtsrat aufgelöst, denn er ist vollkommen zweckentfremdet. Er erfüllt eine Aufgaben nicht, sondern dienst einigen Akteuren lediglich als Mittel, ihre eigene Gräueltaten ungeahndet zu lassen, während sie Israel ständig verurteilen, wobei dieses nur seine legitimen Interessen verfolgt. Dieses Treiben ist absurd, ann und wird auf diese Weise nicht weiter gehen. Die Vereinten Nantionen delegitimieren sich selbst und erweisen sich immer wieder als Fehlkonstruktion mit inakzeptablen und unhaltbaren Auswirkungen auf die Welt. Denn seit es sie gibt, hat sich die Sicherheitslage in der Welt kontinuierlich verschlechtert. Die ursprünglichen Absichten mögen ehrbar und gut gewesen sein, aber die Umsetzung ist gescheitert, die Unheilbringer sind in diesen Organisationen zu dominant. Es wird bald etwas Neues geben, das auf solidem Fundament steht und tatsächlich Gerechtigkeit herstellt. Denn die UN ermöglichen es gegenwärtig den Unheilbringern, sich zum straflosen Unrechttun zu verabreden, denn in der Praxis geschieht das Gegenteil dessen, wofür man diese Organisationen ins Leben gerufen hat. So etwas ist auch nicht reformierbar, weil die Grundlagen und die Fundamente bereits falsch gelegt waren. Die Nachfolgeorganisation gründet sich auf Gottes Gerechtigkeit und seinen Willen und nicht auf theoretische Konstrukte und Ideologien, denn nur so ist sichergstellt, dass alles mit rechten Dingen zugeht. In den philosophischen Konstrukten ist alles Definitions-, Meinungs- und Ansichtssache und das öffnet der Umkehrung der ursprünglichen Intentionen Tür und Tor.
Genau eine solche Umkehrung hat inzwischen stattgefunden, denn die Menschen können nur schwer zwischen wahr und falsch, zwischen gut und böse und nützlich und schädlich unterscheiden, sie lassen sich gerne täuschen. Ohne Gottes Leitung ist das nicht sicher möglich.