Die Straßen von Beirut sind mit Bildern der beiden Märtyrer und Generalmajor Qassem Soleimani geschmückt. Tausende Menschen strömen seit den frühen Morgenstunden zum Stadion zur grandiosen Zeremonie. Nicht nur Hassan Nasrallah wurde bei diesem gezielten Luftangriff getötet, sondern auch weitere hochrangige Kommandeure der Hisbollah. Eine Woche später wurde Nasrallahs Cousin und Nachfolger Hashem Safi al-Din ebenso bei einem israelischen Luftangriff gezielt getötet. Beide wurden vorübergehend an geheimen Orten begraben – und heute sollen sie mit aller Ehre und Pracht in Beirut beigesetzt werden. Das ist keine nationale Trauerfeier, sondern nur eine private Party der schiitischen Achse des Bösen, die eigentlich nicht mehr existiert. Es ist wichtig zu beobachten, wer nicht an der Trauerfeier des schiitischen Erzterroristen Nasrallah teilnimmt, denn dies erklärt die neue Realität im Land der Zedern.
Die Trauerfeier findet im nationalen Stadion von Beirut, dem Camille Chamoun Sports City Stadium, statt, bevor Nasrallah und sein Cousin beigesetzt werden. Flüge aus...
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Ich lese im islamischen Umkreis immer wieder „Märtyrer“ Ich habe bis jetzt noch keinen gesehen oder von ihm gehört, der diese Bezeichnung verdient.