Wenn die schiitischen Geistlichen und Führer so religiös sind, wie sie sich in ihren Hassreden gegen Israel und die Zionisten geben, dann fragen sie sich sicher hinter verschlossenen Türen, was das für ein mächtiger Gott ist, der für Israel kämpft. All ihre Parolen mit Allah Al-Aksa, Al-Quds, Jerusalem und Israel zu erobern und zu vernichten sind zerplatzt. Das ständige „Allah hu Akbar“-Geschrei ist nicht mehr als ein Knalltrauma und hat nichts zu ihrem Wunsch und Plan beigetragen. Natürlich sind die Iraner frustriert und wütend, denn das Eingeständnis einer Niederlage wird in unserer Region als Zeichen der Schwäche wahrgenommen, was die Position der Regierung im eigenen Land und international schwächt. Das Mullah-Regime in Teheran hat eine politische Struktur, die von Stolz und ideologischer Stärke geprägt ist, insbesondere was den Widerstand gegen den Westen und seine Verbündeten angeht.
Natürlich sind die Ayatollas und die iranischen Revolutionsgarden wütend auf die palästinensische Terrororganisation Hamas – und wie. Die palästinensischen Terroristen im Gazastreifen haben den Iran...
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Salami-Taktik!
Ich sehe es auch, unser G-TT kämpft.
Amen
Wunderbare Bibelauslegung.
Schalom, Judith Bahmann-Hänke