Die Hisbollah sei in einer extrem geschwächten Position, betonen Sicherheitskreise, und dies sei die Gelegenheit für Israel, die schiitische Terrormiliz im Libanon endgültig zu besiegen und zur Kapitulation zu zwingen. Ein strategisches Zeitfenster öffnet sich. Israels militärische Erfolge an der Nordfront gegen die Hisbollah sind beispiellos. Nach Angaben hochrangiger Sicherheitskreise gilt Israel derzeit als Sieger des Konflikts, da die Hisbollah „in die Knie gegangen“ sei. Diese Situation eröffnet die Möglichkeit, entscheidende Schritte zur langfristigen Neutralisierung der Terrormiliz zu unternehmen. Im Land wird gefordert, dass die israelischen Streitkräfte unverzüglich den Litani-Fluss erreichen und dort eine feste Position einnehmen. Danach solle das gesamte Gebiet bis zur israelischen Grenze gesäubert werden, einschließlich der Zerstörung aller terroristischen Infrastrukturen und der Eliminierung aller verbliebenen Hisbollah-Kämpfer in der Region. Wird Israel die Realität ändern oder den entscheidenden Moment verpassen?
Lehren der Vergangenheit und neue Sicherheitsstrategien
Sicherheitsbeamte empfehlen noch vor dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump am 20. Januar den Litani-Fluss als strategischen Punkt einzunehmen. Nach dieser Aktion...
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Man darf nichts untrschreiben, was dazu führt, dass nach einer kurzen Erholungsphase die Angriffe durch die Hisbollah weiter gehen können. Jetzt hat man die Gelegenheit, den Konflikt zugunsten von Isarel zu beenden und dann muss man das auch tun. Sie sagen doch alle immer, dass sie ein Ende dieses Konfliktes wollen: Jetzt ist dazu endlich die Gelegenheit. Den politischen Druck und das Störfeuer von Quertreibern und Feiglingen sollte man ignorieren, denn sie betreiben das Geschäft des Feindes, sie sind ein Stachel im Fleisch und zu nichts zu gebrauchen, sie erweisen sich als untauglich.
Man muss jetzt Härte zeigen gegen die Terroristen, denn man ist jetzt in der Position dazu. Die Kräfteverhältnisse haben sich umgekehrt, jetzt sind es die anderen, die Zugeständnisse machen müssen. Zugeständnisse bringen keinen Frieden, sie ziehen den Konflikt in die Länge. Wenn Israel hart bleibt, können die anderen nichts dagegen tun, man muss die Macht, die man jetzt gewonnen hat, auch nutzen. Entsdchlossenheit wird belohnt mit Erfolg, dauerhaftem Frieden und Ruhe. Man ist nicht der Bessere, wenn man in einem Kampf immer nachgibt, in dem einen die andere Seite nur vernichten will auch in USA und Europa wird man das verstehen. Israel zum Nachgeben zu drängen, bedeutet, seine Verhandlungsposition gegenüber dem Terror zu schwächen. Wer Israel bremst oder einschränkt, statt es nach Kräften zu unterstützen, stellt sich automatisch auf die Seite der Terroristen.