In den vergangenen Wochen kam es in Israel zu einer Welle von Cyberangriffen, bei denen zum Glück kein größerer Schaden angerichtet wurde. Dennoch wurde man in Israel auf eine neue Bedrohung aufmerksam, denn bei den Angriffen waren nicht nur Iraner, sondern auch russische Elemente beteiligt.
Besorgniserregend ist einem Bericht von Channel 12 zufolge auch die Tatsache, dass die Angriffe in der Lage waren, große Websites kurzzeitig lahmzulegen, was darauf hindeutet, dass die Angreifer fortgeschrittene Fähigkeiten besitzen. Es wird angenommen, das die Iraner bei den Angriffen Hilfe von russischer Seite bekommen haben, vielleicht als „Bezahlung“ für die iranischen Drohnen, die Russland im Krieg gegen die Ukraine einsetzt.
Nun wird befürchtet, dass die Angriffe fortgesetzt werden könnten und im Rahmen der jährlichen OpIsrael-Kampagne sogar weiter eskalieren werden. Die sogenannte OpIsrael-Kampagne fand vom 6. bis 9. April 2023 statt und richtete sich vor allem gegen private Unternehmen, jedoch gab es auch Angriffe auf Universitäten, Krankenhäuser, Fluggesellschaften und Medienunternehmen.
Einem Bericht von Clearsky zufolge wurden zwischen dem 6. und 9. April 2023 hauptsächlich DDOS-Angriffe (Denial of Service) durchgeführt, die vor allem auf Krankenhäuser und Universitäten abzielten. Die bedeutendsten Angriffe wurden von der Gruppe Killnet durchgeführt, die bereits in der vergangenen Woche ihre Tätigkeit aufgenommen hatte. Auch eine Gruppe namens Anonymous Sudan beteiligte sich an den Angriffen und überraschte dabei mit sehr fortschrittlicher Technologie, was von Experten als „staatliche Fähigkeit“ definiert wird. Der Cyberangriff war Clearsky zufolge gewaltig, bis zu 4 Terabyte auf einmal, was weit über das hinausgeht, was man Hackern in einem Dritte-Welt-Land zuschreiben kann. Mit ihrer Technologie gelang es den Hackern, die israelischen Verteidigungssysteme auszutricksen. Das israelische Unternehmen Check Point, das selbst Opfer eines schweren Angriffs wurde, führt die fortgeschrittenen Fähigkeiten auf die russische Killnet-Gruppe zurück, die unter der Schirmherrschaft und mit finanzieller Unterstützung der russischen Regierung operiert.
Zu den angegriffenen Organisationen gehörten die Fluggesellschaften Arkia, Israir und El-Al, die Krankenhäuser Rambam, Assaf Harofeh und Niado, die Offene Universität, Ben Gurion, das Technion und die Universität Haifa, sowie Medienunternehmen wie die Jerusalem Post, Kaan 11 und I24News.
Dem Unternehmen Clearsky zufolge habe die sudanische Gruppe für diesen Freitag weitere Angriffe angekündigt. Angriffe werden auch am „iranischen Jerusalem-Tag“ erwartet, der in den letzten Jahren neben der OPIsreal-Kampagne zu einem wichtigen Datum geworden ist.
Auch die Internetseiten von Israel Heute und Israel Today waren in den vergangenen Tagen mehrmals Opfer von Cyberangriffen gewesen.





Shalom Shaverim,
ja sie hassen uns, weil sie G-tt hassen und das drücken diese Leute auch mit vielem was sie auf die Reihe kriegen aus.
Dabei hat uns der HERR doch mit so vielen guten Fähigkeiten geschaffen und ausgestattet. Eine davon z.B. ist Israel Heute herauszugeben. Baruch ha Shem.
…denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, sodass sie keine Entschuldigung haben. Brit Chadasha, NT, Römer 1, Vers 20 und folgende.
Im Tenach/Tanach stehen noch viel mehr deutliche Aussagen Adonais zu diesem Thema.
Ich wünsche den Betroffenen einen sehr guten Erfahrungsaustausch, mit typisch israelischen Reaktionen und Resultaten!
Mit einem herzlichen Shalom und einer gesegneten Shabbatzeit.
Ist die Zahl der Feinde Israel überhaupt noch zu zählen…Tendenz z u n e h m e n d….ständig und noch was Neues an Feindesaktivitäten……unglaublich, nein
eine Bestätigung der Wahrheit der Bibel—hier w ä r e eine wichtige Antwort, zumindest für alle in Israel, die sagen, die Bibel ist ihnen wichtig…..möge dieser Zeitpunkt bald kommen und die Zahl derer zunehmen.
PS 44—6 (44:7) Denn nicht mehr auf meinen Bogen verlasse ich mich, / und mein Schwert kann mir nicht helfen. /
7 (44:8) Nein, du hilfst uns vor unsern Bedrängern / und machst zuschanden, die uns hassen. /
8 (44:9) Gottes rühmen wir uns allezeit, / und deinen Namen preisen wir immerdar. /
Die israelische Regierung muss seine öffentlichen und privaten Einrichtungen besser vor internationalen Hackerangriffen schützen. Das ist lebensnotwendig für Israel.