Ankaras Bilanz – von der Aufnahme der Hamas bis zum Kauf russischer Raketensysteme – wirft die Frage auf, ob das Land Amerikas modernsten Kampfjet erhalten sollte.
Author - Fiamma Nirenstein
Fiamma Nirenstein war Mitglied des italienischen Parlaments (2008–2013), wo sie als Vizepräsidentin des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten in der Abgeordnetenkammer tätig war. Sie war Mitglied des Europarates in Straßburg und gründete und leitete den Ausschuss zur Untersuchung von Antisemitismus. Als Gründungsmitglied der internationalen Initiative „Friends of Israel“ hat sie 13 Bücher geschrieben, darunter „Israel Is Us“ (2009). Derzeit ist sie Fellow am Jerusalem Center for Public Affairs und Autorin des Buches „Jewish Lives Matter“.
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Israel und das jüdische Volk stehen weiterhin unter Beschuss – doch stärker, stolzer und entschlossener denn je, durchzuhalten.
Israel bleibt stark
Während die USA den Druck erhöhen, dem Iran entgegenzukommen, bleibt der jüdische Staat ein unverzichtbarer Verbündeter, ein Verfechter der Menschenrechte und der entschlossenste Verteidiger des Westens im Kampf gegen den Terrorismus.
Israels rote Linien
Während Trump einen Deal mit Teheran aushandelt, muss Israel sich weiterhin gegen den Iran und seine Stellvertreter verteidigen.
Nach Jahren iranischer Stellvertreterkriege und diplomatischer Einschränkungen signalisieren Israels jüngste Maßnahmen die Entschlossenheit, sich unabhängig von den Bedingungen Teherans selbst zu verteidigen.
Irans Versprechen der Zurückhaltung verbergen eine Strategie des dauerhaften Konflikts – Hisbollah und Diplomatie dienen gleichermaßen als Kriegswerkzeuge.
Die Aufnahme Israels auf eine UN-Schwarze Liste zusammen mit Hamas und ISIS markiert einen neuen Tiefpunkt in der Kampagne zur Delegitimierung des jüdischen Staates.
Während Trump regionale Abkommen vorantreibt, konzentriert sich der jüdische Staat darauf, Hisbollah und Hamas an einem Wiederaufbau zu hindern – und sicherzustellen, dass Iran niemals eine Atomwaffe erhält.
Während der Norden Israels weiterhin unter Drohnen- und Raketenbedrohung steht, sieht sich Netanjahu im eigenen Land zunehmendem Druck, während er versucht, sich mit Trump in Bezug auf den Iran abzustimmen.
Ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran mag Teherans nukleare Ambitionen verzögern, lässt jedoch das Raketenarsenal des Regimes, seine regionalen Stellvertreter und seine langfristigen Absichten ungelöst.



