all

all

MitgliederWarum trennen Juden Milch und Fleisch? Ist es Gott wirklich wichtig?

Fazit: Leg dich nicht mit Gottes Schöpfung an, auch wenn du glaubst, es besser zu wissen.

Milch und Fleisch
Foto: Nati Shohat/Flash90

Was hat das Trennen von Milch und Fleisch mit Gott zu tun? Was hat es nach all den Jahrtausenden mit diesem seltsamen jüdischen Ritual auf sich, von dem die Juden behaupten, es sei absolut notwendig, um die einzigartige Beziehung der Juden zum Gott Israels zu schützen?

Ich gebe zu, dass dies lange Zeit ein Rätsel war, aber das hartnäckige Beharren meiner Familie, meiner Gemeinde und meiner Regierung darauf, dass die koscheren Gesetze niemals aufgegeben werden dürfen, zwang mich, genauer hinzusehen. Und was ich herausfand, ist tiefgründig.

Sicherlich haben Sie schon einmal gehört, dass die Trennung von Milch und Fleisch gesund ist und den Cholesterinspiegel senkt. Oder dass die Moral des Kochens eines jungen Lammes in der Milch seiner eigenen Mutter bestenfalls fragwürdig ist. Ich weiß auch, dass Archäologen im Libanon alte ugaritische Keilschrifttexte entdeckt haben, in denen beschrieben wird, wie die Einheimischen eine ähnliche Handlung wie die von Moses beschriebene durchführten. Als Mose damals den Kindern Israels befahl: „Du sollst ein Zicklein (eine Ziege oder ein...

Israel Heute Mitgliedschaft

Werden Sie Mitglied

  • Alle Mitglieder-Inhalte lesen

    Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!

  • Kostenlose Zoom-Veranstaltungen

    Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!

  • Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben

    Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Mitglieder

Israel Heute Mitgliedschaft


Digital Monatlich Digital Jährlich Print + Digital (Deutschland) Print + Digital (International)
Preis
6.90
/ Monat

(€82,80 Jährlich)
51,00
/ Jahr
63,00
/ Jahr
73,00
/ Jahr
Voller Zugang zu allen Mitglieder-Inhalten
Gedrucktes Magazin (6 Ausgaben pro Jahr)
Magazin als E-Paper
Exklusive Zoom-Veranstaltungen
Werbefreies Lesen
Kostenloser Probemonat
Ersparnis gegenüber dem Monatsabo - 38,41% / €31,80 23,91% / €31,80 11,84% / €31,80
Effektiver Jahrespreis €82,80 €51,00 €63,00 €73,00

7 Kommentare zu “Warum trennen Juden Milch und Fleisch? Ist es Gott wirklich wichtig?”

  1. Peter+Elisabeth Maurer sagt:

    unser Passwort wird plötzlich nicht mehr akzeptiert ?
    zu dem ist der NeuwsLetter so voll von allen möglichen und unmöglichen
    Reklamen, dass man den Text nicht mehr findet.
    Grüsse aus der Schweiz
    E. Maurer

    • Ille48 sagt:

      Ja, die viele Werbung ist nervig, geht mir „auf den den Wecker“

    • Serubabel Zadok sagt:

      In welchem Zeitabständen kann man Milchprodukte essen nach einer Fleischmahlzeit oder davor? Vielleicht nach zwei Stunden oder müssen es mehr sein? Ich warte immer zwei Stunden bevor ich die Fleischmahlzeit nach der Milchmahlzeit oder anders herum esse. Reicht das aus oder muss da mehr Zeitabstand dazwischen sein?? Ich habe gehört, dass das mit der Eisenaufnahme im Körper zu tun hat, warum Milch und Fleisch getrennt werden sollen. Diese Eisenaufnahme funktioniert dann besser…

  2. Ille48 sagt:

    Ja, die viele Werbung ist nervig, geht mir „auf den den Wecker“

    • Willi Weglehner sagt:

      Es ist wohl davon auszugehen, dass Rabbiner und anderer Schrifttreue nie wirklich Hunger leiden mussten/müssen.
      Ich esse sehr gerne Döner mit Joghurt, auch orientalisch. Bekommt mir sehr gut.
      Ist nicht alles, was auf den Tisch kommt, von Gott geschenkt?
      Bleiben wir doch endlich auf dem Boden.

      Willi Weglehner

      Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller VS (in ver.di)
      Member of German Writers´ Association

      Buchenweg 4
      D-91177 Thalmaessing
      Tel. / Fax.: (0 9173) 6 52
      Deutschland

    • Havershalom sagt:

      @ Ille48 sagt:
      10. Juli 2023 um 10:15 pm Uhr
      Ja, die viele Werbung ist nervig, geht mir “auf den den Wecker”

      Shalom Ille48,
      durch die Werbeeinblendungen finanziert Israel Heute diese schönen Seiten mit. Denn sonst müsster warscheinlich der Jahresbeitrag erhöht werden.
      Mit einem herzlichen Shalom, aus der Nähe von Hamburg

  3. Heinz-Martin Höfer sagt:

    Shalom, lieber David. Interessantes Thema. Bauchweh bereitet mir das hier wieder, das Rabiner das Wort Gottes interpretieren. Will heißen das ursprünglich Gebot ausweiten bzw. verschärfen. Und wie hat Jeshuah darauf reagiert. Mt 23,23.
    Ich bin der Überzeugung, das gerade die von aussen zu beobachteten/kontrollierbaren Gesetze unserm Vater im Himmel nicht so wichtig sind als das Herz wirklich koscher ist, gereinigt und geheiligt durch das Opfer Jeshuahs.
    In diesem Sinne ein herzliches Shalom

Schreibe einen Kommentar

Anmelden