Außenminister und stellvertretender Ministerpräsident Yair Lapid kündigte seine Gleichstellungspolitik online an, die bis vor kurzem trotz aller Spötteleien noch online war. In dem Absatz, der seine vermeintliche Ignoranz bloßstellt, die den Spott verursacht hat, heißt es in unbeholfenem Hebräisch:
„Vor einer Woche habe ich mich mit ‚Forum Dvorah‘ getroffen, einer gemeinnützigen Organisation, deren Ziel es ist, die Integration von Frauen in Israels nationale Sicherheits- und Außenpolitik zu fördern. Das Treffen war bedeutsam, gut, und ich habe viel dabei gelernt. Ich glaube, dass Gleichberechtigung nicht von allein kommt. Die Geschichte hat uns bewiesen, dass wir nicht einfach abwarten dürfen. Das englische Wort History („Geschichte“) ist von den Worten „His Story“ („Seine Geschichte“) abgeleitet.“
Der Beitrag endet mit seinem Versprechen, die Gleichstellung der Geschlechter über die Frauen hinaus auszuweiten. „Es gibt eine interessante Diskussion in der Welt über Gleichstellungsmaßnahmen. Sie betrifft nicht nur Frauen, aber in Bezug auf das Geschlecht sage ich, dass ich für diese gleichstellenden Maßnahmen bin,...
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