Einige Hamas-Führer seien zu dem Schluss gekommen, dass es für die Hamas besser wäre, direkte Verhandlungen mit Israel zu führen, anstatt sich auf eine Vermittlung von außen zu verlassen, hieß es. Gleichzeitig deuteten Hamas-Führer an, dass sie bereit wären, die Beziehungen zum Assad-Regime in Syrien zu erneuern.
Dies zeigt, dass es keine ernsthafte Absicht der Hamas-Führung gibt, ihre Positionen im Konflikt mit Israel zu ändern.
Vielmehr versucht die sunnitisch-islamistische Gruppe, sich ausländische Finanzhilfen zu sichern, um den Gazastreifen wieder aufbauen zu können.
Es überrascht daher nicht, dass die Hamas-Führung darauf hinwies, dass die Amerikaner direkt mit den Taliban in Afghanistan über den Abzug der US-Truppen aus dem kriegsgebeutelten Land verhandelt haben. Sie sagten, dass die Verhandlungen zwischen den USA und den Taliban ohne Händeschütteln oder Umarmungen stattfanden, es ging also nur darum, die US-Armee loszuwerden.
Israel hat bereits angedeutet, dass es eine Änderung in der Haltung gegenüber der Hamas und dem...
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