Frankl entdeckte, dass „es nicht wirklich darauf ankam, was wir vom Leben erwarteten, sondern vielmehr darauf, was das Leben von uns erwartete“.
Author - Michael Selutin
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Eine genaue Analyse des biblischen Texts lässt uns antisemitische Muster erkennen, die wir heute noch sehen.
Wer würde ein Treffen mit dem Schöpfer abbrechen, um sich um Fremde zu kümmern? Unser Vorvater Abraham.
Eigentlich sollte die Frau aus Adams Bein erschaffen werden, aber der erste Mensch handelte Gott herunter.
Sind wir bereit für den Messias?
Die Bibel endet in dieser Woche mit dem Abschnitt „We sot haBracha“ und mit dem Tod von Moses.
Soll Israel Judäa und Samaria annektieren?
Nach der Abstimmung der UN zur Zwei-Staaten-Lösung drängen rechtsorientierte Regierungsvertreter in Israel auf eine formelle Souveränitätsausdehnung über Judäa und Samaria. International scheint man hingegen einig zu sein, dass ein solcher Schritt den „Friedensprozess untergraben“ und zu mehr Problemen führen würde.
Slichot – Juden bitten Gott um Vergebung
Wir Juden wissen: Alle unsere Probleme sind die Folgen unserer Sünden und deswegen sagen wir zu Gott „Slicha“.
Amen – was sagen wir da eigentlich?
Das hebräische Wort „Amen“ erscheint schon in der Thora. Als Antwort auf eine Erklärung einer anderen Person zeigt das „Amen“ an, dass man mit dem Gesagten einverstanden ist.
Der schmale Grad zwischen tun und glauben wird in Israel heiß diskutiert. Die Frage spaltet die jüdische Gesellschaft seit Jahrtausenden.
Die Bibel gibt uns die Strategie für ein friedliches Leben in Israel vor.



