Wenn Israel, die Vereinigten Staaten und pragmatische arabische Partner jetzt nicht handeln, könnte die Türkei die Zukunft Syriens dominieren.
Author - Eyal Dror
Oberstleutnant (a. D.) Eyal Dror lebt mit seiner Familie im Kibbuz Dafna, einer Gemeinde im Norden Israels nahe der libanesischen Grenze. Er diente 31 Jahre lang in den israelischen Streitkräften und ist weiterhin als aktiver Reserveoffizier in der Golan-Division tätig. Zuvor gründete und leitete er die „Operation Good Neighbor“ an der israelisch-syrischen Grenze. Als Autor des Buches Embracing the Enemy: The Inside Story of Israel’s Secret Humanitarian Mission to Rescue Syrian Civilians From Civil War hält er in Israel und im Ausland Vorträge zu den Themen Sicherheit, Naher Osten, humanitäre Hilfe, Führung und Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften.
Mehr Artikel von Eyal Dror
Israel kann die Bedrohung im Norden klar definieren. Damaskus hingegen ist weiterhin zu zersplittert, zu instabil und zu ungewiss für ein echtes Abkommen.
Die größte Gefahr ist nicht einfach, dass das Abkommen scheitern wird. Die eigentliche Gefahr ist, dass es der Hisbollah Zeit gibt, sich neu zu organisieren und ihre Infrastruktur wieder aufzubauen.



