„Wenn wir das nächste Massaker verhindern und vom Frieden träumen wollen, dann darf das UNRWA keine Rolle mehr im palästinensischen Bildungswesen spielen“, so ein Experte gegenüber JNS.
Vereinte Nationen
Netanjahu legt Blinken Beweise für die Nutzung der Räumlichkeiten des Hilfswerks durch Terroristen vor.
„Ich habe hier Dinge gesehen, die ich nirgendwo sonst auf der Welt gesehen habe“, sagte Pramila Patten.
Der norwegische Abgeordnete der Arbeiterpartei Asmund Aukrust nominierte das Hilfswerk „für seine langjährige Arbeit, mit der es Palästina und der Region im Allgemeinen wichtige Unterstützung leistet“.
Die Vereinten Nationen haben eine „Erkundungsmission“ in den nördlichen Gazastreifen entsandt, um einen ersten Schritt zur Rückkehr der vertriebenen Bewohner zu unternehmen.
Wann immer das Hilfswerk mit seiner eigenen Beteiligung am Terror konfrontiert wurde, hat es dies entweder geleugnet oder versucht, es zu vertuschen“, so ein Vertreter von NGO Monitor.
Das UN-Flüchtlingshilfswerk ist in einen massiven Skandal um seine Verbindungen zu Terrorgruppen im Gazastreifen verwickelt.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Israel hat noch viel mehr auf seiner schwarzen Liste über die UNRWA, will es aber noch nicht verraten.
Die Enthüllung der Verbindungen zwischen dem UN-Hilfswerk und der Hamas ist nur ein kleiner Teil des Problems. Das eigentliche Problem ist der Zweck der Institution, der schon immer darin bestand, den Konflikt aufrechtzuerhalten.
Nach dem barbarischen Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 hätte man gehofft, dass eine Zeitenwende eintritt. Dass nun endlich der Hass auf Juden – im Volksmund Antisemitismus – als solcher erkannt, benannt und vorbehaltlos verurteilt wird. Zumindest beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ist das nicht der Fall.



