Während Palästinenser und einige einheimische Araber über die „Besatzung“ jammern, bestehen die Syrer darauf, dass sie es unter israelischer Herrschaft guthaben.
Syrien
Israelische Flugzeuge dringen Berichten zufolge nicht mehr in den syrischen Luftraum ein, weil sie befürchten, dass die Russen sie angreifen könnten.
Auf einer Sicherheitskonferenz erklärt er, dass die Hisbollah und ein wiedererstarktes syrisches Regime einen „Fehler“ begehen werden, der zu einem regionalen Krieg führen wird.
Der Angriff, der Berichten zufolge auf für die Hisbollah bestimmte Waffen abzielte, erfolgte einen Tag, nachdem der iranische Außenminister die Grenze zwischen Libanon und Israel besucht hatte.
Die Spannungen zwischen Israel und dem Iran nehmen weiter zu. Es ist klar, dass sich das Zeitfenster für mögliche Militäraktionen gegen das Atomprogramm der Islamischen Republik rasch schließt.
Israel, die Türkei, Syrien, der Iran und andere, die lange Zeit vom Hass beherrscht waren, arbeiten jetzt zusammen, um Leben zu retten.
Humanitäre Bemühungen gewinnen Herzen und Köpfe: „Die meisten Menschen in Syrien hassen den Iran. Sie mögen Israel lieber.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wer mich kennt, weiß das. Mit Klartext und ohne Umschweife werde ich Themen auf den Kern der Sache bringen. Diesmal über das Erdbeben.
Anzeichen deuten darauf hin, dass ein größeres militärisches Vorgehen Israels gegen die vom Iran angeführten Kräfte in Syrien nur noch eine Frage der Zeit ist.
Der Angriff vom Montag ist deshalb besonders heikel, weil der Luftwaffenstützpunkt Shayrat auch von den russischen Streitkräften genutzt wird.



