Der außenpolitische Kurswechsel würde in Israel auf großen Widerstand stoßen.
Palästinenser
„Es steht nicht zur Debatte, die Hamas für ihre schrecklichen Taten zu belohnen“, sagte Andrew Mitchell, ein britischer Staatsminister.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Israel hat noch viel mehr auf seiner schwarzen Liste über die UNRWA, will es aber noch nicht verraten.
Die Enthüllung der Verbindungen zwischen dem UN-Hilfswerk und der Hamas ist nur ein kleiner Teil des Problems. Das eigentliche Problem ist der Zweck der Institution, der schon immer darin bestand, den Konflikt aufrechtzuerhalten.
„Wir haben beide vereinbart, den islamischen Widerstand in Palästina zu unterstützen“, erklärte der iranische Präsident nach einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan.
„Der Terror des Iran wird euch alle erreichen. Das wissen wir alle“, so der israelische UN-Botschafter.
Vom alten Rom bis zu den heutigen progressiven Antisemiten war der Begriff „Palästina“ immer ein Mittel zur Auslöschung der Juden.
António Guterres hat Benjamin Netanjahu zwar nicht namentlich erwähnt, aber den israelischen Premierminister in einer Rede in Uganda am Wochenende scharf kritisiert.
Ein Interview mit Tomer Tzaban, einem ehemaligen Undercover-Soldaten einer Spezialeinheit, der Gaza wie seine Westentasche kennt.
„Wir wissen nichts von Verhaftungen in solchen Fällen und sehen auch nicht, dass die Palästinensische Autonomiebehörde Wachen an diesen sensiblen Orten aufstellt, die regelmäßig angegriffen werden“.



