Der israelische Bildungsminister hat heftige Diskussionen über die Konversionstherapie für Homosexuelle ausgelöst.
Homosexualität
Israel Heute sprach mit einem religiösen Inhaber einer Pizzeria, der nicht damit einverstanden ist, von denen ausgenutzt zu werden, die die Agenda der Homosexualität vorantreiben.
„Israel ist der einzige Staat im Nahen Osten, der die Lesben- und Schwulengemeinschaft umarmt und darauf bin ich persönlich stolz“, sagte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor dem Global Forum der AJC (American Jewish Committee) in Jerusalem.
Tzachi Dahan, ein messianischer Jude aus Israel, der 2003 zum Glauben an Jesus gekommen ist, steht für eine neue Generation von Leitern innerhalb des messianischen Leibes im Lande.
er erste sich öffentlich präsentierende homosexuelle Knesset abgeordnete der Likud Partei wurde vorige Woche offiziell in sein neues Amt eingeschworen, wobei alle Abgeordneten der orthodoxen jüdischen Parteien dem Ereignis fernblieben, was ihn jedoch überhaupt nicht störte.
Silvan Shalom, Veteran der regierenden Likud-Partei, hat am Sonntag mit seinem Rücktritt von seinem Amt als Innenminister aufgrund sexuellen Fehlverhaltens, den Weg für den ersten sich öffentlich bekennenden Homosexuellen der rechten Fraktion geebnet.
Ausgerechnet die lautesten Verfechter eines Staates Palästina sind Ultra-Liberale, die sich vehement für die Rechte von Homosexuellen einsetzen. Der von ihnen geforderte Staat lehnt jedoch Homosexualität strikt ab. In anderen Worten: Diese Aktivisten kämpfen für einen Staat, der die Rechte, die sie anderswo einfordern, radikal unterdrücken würde.
Ein junger Palästinenser, der in Kanada auf Asyl hofft, hat erklärt, dass er nur dank der Barmherzigkeit der Israelis noch am Leben ist. Er berichtete, er sei homosexuell und zum Christentum konvertiert. Mittlerweile nennt sich der 24-Jährige John Calvin. Er ist der Enkel eines Hamas-Kommandeurs im sogenannten Westjordanland – sozusagen „terroristischer Adel“. Schon von klein auf sei er zuhause regelmäßig missbraucht worden, berichtet er.
Im israelischen Wahlkampf tobt eine heftige Auseinandersetzung um die Anerkennung homosexueller Eheschließungen. Auslöser war ein Video der nationalreligiösen Partei von Handelsminister Naftali Bennett (Foto). In dem Video sprachen sich mehrere Kandidaten seiner Partei deutlich gegen Homo-Ehen aus. Dies führte zu einem Sturm der Entrüstung: Die linke Opposition warf Bennetts Byit Yehudi-Partei vor, sie sei „homophob“.



