Homosexualität

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Homosexueller Abgeordneter wurde boykottiert

er erste sich öffentlich präsentierende homosexuelle Knesset abgeordnete der Likud Partei wurde vorige Woche offiziell in sein neues Amt eingeschworen, wobei alle Abgeordneten der orthodoxen jüdischen Parteien dem Ereignis fernblieben, was ihn jedoch überhaupt nicht störte.

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Homosexuelle Unterstützer unerwünscht

Ausgerechnet die lautesten Verfechter eines Staates Palästina sind Ultra-Liberale, die sich vehement für die Rechte von Homosexuellen einsetzen. Der von ihnen geforderte Staat lehnt jedoch Homosexualität strikt ab. In anderen Worten: Diese Aktivisten kämpfen für einen Staat, der die Rechte, die sie anderswo einfordern, radikal unterdrücken würde.

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Homosexueller Palästinenser: Israel hat mich gerettet

Ein junger Palästinenser, der in Kanada auf Asyl hofft, hat erklärt, dass er nur dank der Barmherzigkeit der Israelis noch am Leben ist. Er berichtete, er sei homosexuell und zum Christentum konvertiert. Mittlerweile nennt sich der 24-Jährige John Calvin. Er ist der Enkel eines Hamas-Kommandeurs im sogenannten Westjordanland – sozusagen „terroristischer Adel“. Schon von klein auf sei er zuhause regelmäßig missbraucht worden, berichtet er.

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Heftiger Streit um Anerkennung von Homo-Ehen

Im israelischen Wahlkampf tobt eine heftige Auseinandersetzung um die Anerkennung homosexueller Eheschließungen. Auslöser war ein Video der nationalreligiösen Partei von Handelsminister Naftali Bennett (Foto). In dem Video sprachen sich mehrere Kandidaten seiner Partei deutlich gegen Homo-Ehen aus. Dies führte zu einem Sturm der Entrüstung: Die linke Opposition warf Bennetts Byit Yehudi-Partei vor, sie sei „homophob“.

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