In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über den weltweiten Medienkrieg, den Israel trotz Fakten und Geschichte gegen die emotionale Propaganda der Palästinenser verliert.
Hamas
Während seiner fast 500 Tage dauernden Gefangenschaft versuchten Terroristen, ihn zum Islam zu bekehren, sagte Siegel.
In Khan Yunis und anderswo im Gazastreifen gibt es keine chirurgische Art, einen Feind zu bekämpfen, der unter den eigenen Füßen tunnelt und sich hinter Patientenmauern versteckt.
Generalleutnant Eyal Zamir bezeichnete Reservisten als „den tiefsten Ausdruck israelischer Solidarität“ und versprach Maßnahmen zur Entlastung.
Der ehemalige israelische Nationale Sicherheitsberater Meir Ben-Shabbat erklärt gegenüber JNS, dass die Kritik der PA an der Hamas „hohl“ sei.
Mahmoud al-Aswad war Leiter des Sicherheitsapparats der Terrororganisation für den westlichen Gazastreifen.
„Ich flehe darum, dass alle Geiseln freigelassen werden, dass ein dauerhafter Waffenstillstand erreicht wird, dass der sichere Zugang humanitärer Hilfe erleichtert wird und dass das humanitäre Völkerrecht in vollem Umfang respektiert wird.“
Diese Erklärungen sind kein Ausdruck friedenssuchenden Idealismus’, sondern eine panikgetriebene Strategie zur Beschwichtigung unruhiger muslimischer Bevölkerungen.
Neue Recherchen zeigen: Hinter den angeblichen „Menschenrechts-Flottillen“ verbirgt sich ein Propagandanetzwerk der Hamas – mit prominenter Unterstützung durch Greta Thunberg.
„Israel schätzt die Arbeit von Journalisten, medizinischem Personal und allen Zivilisten. Die Militärbehörden führen eine gründliche Untersuchung durch“, erklärte das Büro des Ministerpräsidenten zu dem tragischen Vorfall.



