In Khan Yunis und anderswo im Gazastreifen gibt es keine chirurgische Art, einen Feind zu bekämpfen, der unter den eigenen Füßen tunnelt und sich hinter Patientenmauern versteckt.
Hamas
Generalleutnant Eyal Zamir bezeichnete Reservisten als „den tiefsten Ausdruck israelischer Solidarität“ und versprach Maßnahmen zur Entlastung.
Der ehemalige israelische Nationale Sicherheitsberater Meir Ben-Shabbat erklärt gegenüber JNS, dass die Kritik der PA an der Hamas „hohl“ sei.
Mahmoud al-Aswad war Leiter des Sicherheitsapparats der Terrororganisation für den westlichen Gazastreifen.
„Ich flehe darum, dass alle Geiseln freigelassen werden, dass ein dauerhafter Waffenstillstand erreicht wird, dass der sichere Zugang humanitärer Hilfe erleichtert wird und dass das humanitäre Völkerrecht in vollem Umfang respektiert wird.“
Diese Erklärungen sind kein Ausdruck friedenssuchenden Idealismus’, sondern eine panikgetriebene Strategie zur Beschwichtigung unruhiger muslimischer Bevölkerungen.
Neue Recherchen zeigen: Hinter den angeblichen „Menschenrechts-Flottillen“ verbirgt sich ein Propagandanetzwerk der Hamas – mit prominenter Unterstützung durch Greta Thunberg.
„Israel schätzt die Arbeit von Journalisten, medizinischem Personal und allen Zivilisten. Die Militärbehörden führen eine gründliche Untersuchung durch“, erklärte das Büro des Ministerpräsidenten zu dem tragischen Vorfall.
Die Ironie ist offensichtlich: Würde die Hamas kapitulieren, die von ihr absichtlich ausgehungerten israelischen Geiseln freilassen und ihre parasitäre Hortung und Besteuerung von Nahrungsmittelhilfen beenden, könnte der Hunger in Gaza fast über Nacht gelindert werden.
Der 20-jährige Cohen, Panzerschütze der israelischen Streitkräfte aus Rehovot, wird seit dem 7. Oktober 2023 im Gazastreifen festgehalten.



