(JNS) Die Schlagzeilen aus dem Gazastreifen vom 26. August erzählten eine düstere Geschichte: Ein Angriff in der Nähe des Nasser-Krankenhauses in Khan Yunis forderte etwa 20 palästinensische Todesopfer. Internationale Reaktionen verurteilten schnell die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF), weil sie Panzergeschosse im Schatten einer großen medizinischen Einrichtung abgefeuert hatten.
Doch das vollständige Bild ist weitaus komplexer – und weitaus beunruhigender.
Die IDF hat eingeräumt, dass ihr Ziel nicht das Krankenhaus selbst oder die Zivilisten darin waren, sondern eine Hamas-Überwachungskamera, die in der Nähe des Krankenhausgeländes angebracht war. Geheimdienstinformationen zeigten, dass die Kamera benutzt wurde, um die Truppenbewegungen der IDF in Echtzeit zu verfolgen. Solche Überwachung ist keine Kleinigkeit; im urbanen Krieg im Gazastreifen bedeutet Information Hinterhalte, Tunnelangriffe und Entführungen.
Nach dem Angriff gab die IDF bekannt, dass sieben der Getöteten als Hamas-Kämpfer bestätigt wurden. Einige waren direkt mit den Terroranschlägen und Gräueltaten im Süden Israels am 7. Oktober 2023 verbunden. Ein Mann wurde in einem Video gesehen, wie er während des Massakers mit einer...
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Der Gott Israels segne sein Volk und schütze es vor den Barbareien der Hamas. Letztendlich ist jeder Unbeteiligte selbst schuld, wenn er Seite an Seite mit Hamas unterwegs ist.