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MitgliederEuropa tappt in die strategische Falle eines nicht existierenden Palästinenserstaates

Diese Erklärungen sind kein Ausdruck friedenssuchenden Idealismus’, sondern eine panikgetriebene Strategie zur Beschwichtigung unruhiger muslimischer Bevölkerungen.

Europa
Propalästinensische Demonstration vor dem Parlamentsgebäude in London, Großbritannien, am 5. Oktober 2024. Foto: EPA/TOLGA AKMEN

(JNS) Im Hebräischen kann das Wort für „Drang“ oder „Drängen“, dachaf, so umgestellt werden, dass sich pachad ergibt, was „Angst“ bedeutet. Und es ist die Angst, die die eigentliche Triebkraft hinter dem wachsenden Chor von Rufen aus den europäischen Hauptstädten ist, Israel solle „konkrete Schritte“ in Richtung eines palästinensischen Staates unternehmen.

Diese Rufe sind nicht die selbstbewussten, prinzipientreuen Proklamationen von Staatsmännern, die in internationalem Recht oder aufrichtigem Friedensinteresse verankert sind. Sie sind dünn verhüllte Versuche, wachsende innere Spannungen innerhalb europäischer Gesellschaften zu entschärfen, in denen die Straßen zunehmend unruhig sind, öffentliche Plätze sich in Arenen der Konfrontation verwandeln und Regierungen darum kämpfen, angesichts des wachsenden politischen Islam innerhalb ihrer Grenzen die Kontrolle zu behalten.

Der wachsende Nachdruck, den Frankreich, das Vereinigte Königreich und andere europäische Mächte zum „Handeln in Gaza“ äußern, hat in Wirklichkeit wenig mit Gaza zu tun. Er spiegelt vielmehr den internen Druck wider, dem die gewählten Führer Europas ausgesetzt sind, während sie mit Sorge beobachten,...

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Europa tappt in die strategische Falle eines nicht existierenden Palästinenserstaates”

  1. Marina Engelhardt sagt:

    IHR hasst !
    Euer Hass und der Hass der Palästinenser blenden euch , nicht uns Wir sehen die jüdische Gemeinschaft, wir sind sie-doch sind wir auch Menschen, mit Augen, Verstand und Mitgefühl. Wir sind im 3. Weltkrieg, auch wenn mancher es nicht sehen mag. Klar hat Benjamin Recht, aber war der erste Satz nicht “ wir wollen die Hamas, nicht die Palästinenser“ und NICHT „wir wollen die Hamas und daher töten wir alle Palästinenser“. Denkt mal drüber nach und was ihr allen Juden/Jüdinnen auf der Welt zumutet. Erschlagen werden – ach, dafür stirbt mind. ein Palästinenser. Macht ja nichts.

  2. Roland Kunz sagt:

    @ Marina Engelhardt: Wer ist der Adressat Ihres bizarren Scheibens? Oder mit andern Worten: Wer ist „Ihr“ in Ihrer Behauptung „Ihr hasst!“?

  3. Helmut Dajeng sagt:

    Eigentlich muss man dem Gesagten nichts hinzufügen. Das Einzige, was im Artikel untergeht ist die Tatsache, dass eine gar nicht so kleine, aber mutlose gemachte und geknebelte Minderheit in Europa für Israel steht. Es hat ja niemand mit durchschnittlicher Bildung in Europa eine Chance die Wahrheit zu erfahren, wenn selbst die hohe demokratische Politik voller Wendehälse und bestechlicher Menschen ist.
    Sie gehen über Leichen – nehmen es selbst aber gar nicht wahr. Es geht diesen armen verwirrten Menschen nur noch ums eigene Geld, der eigene Reichtum! Aus diesen niederen Pfründen saugen leider auch alle Medienleute. Man wird hier, wenn man für Israel redet – wie widersinnig – ins rechte Europa-feindliche Eck gestellt. Es werden aber noch große Zeichen und Wunder geschehen. Der Ewige steht für Israel gestern, heute und für immer. Ich wünsche allen leidgeplagten und unschuldigen Menschen in Israel – zu dem auch Gaza gehören wird – viel Segen und Frieden vom Höchsten. Shalom aus Österreich – Helmut.

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