Freigelassene Geiseln sagen, UNRWA-Lehrer hätte sie gefangen gehalten.
Hamas
Die IDF hat die Tötung von Wissam Farhat bekannt gegeben, dem Kommandeur des Hamas-Bataillons Shejaiya, der an der Leitung des Massakers vom 7. Oktober beteiligt war.
Verteidigungsminister Yoav Galant bestätigt, dass die Armee in neuen Gebieten des Gazastreifens operiert.
Das größte Hindernis für den Frieden im Nahen Osten ist derzeit die kurzsichtige Inkompetenz der westlichen Politiker.
Eine öffentliche Umfrage hat ergeben, dass manche Israelis in eben der Nacht, in der der jetzige Krieg ausbrach, von Krieg träumten. Hat Gott durch solche Träume gesprochen? Haben wir uns etwa beim Wachen abgewöhnt, Ihm zuzuhören?
Eine Organisatorin eines Protests gegen UN Women beschrieb den „herzzerreißenden Moment“, als sie allein für jüdische Frauen eintrat.
Netanjahu, Galant und IDF-Chef Halevi erklärten US-Außenminister Blinken, dass die Israelis nichts akzeptieren würden, was sie nicht zum Sieg führe.
Luftangriffe konzentrieren sich auf die Hamas-Hochburg Khan Yunis im südlichen Gazastreifen; die Armee warnt die Anwohner, in sicherere Gebiete zu fliehen.
Israel ist einer fast unmöglichen Situation. Auf der einen Seite will Israel um jeden Preis alle Geiseln, die sich in den Händen der barbarischen Terroristen im Gazastreifen befinden, befreien, doch andererseits will Israel das Hamasregime im Gazastreifen ein für alle Male vernichten. Das sind zwei entgegengesetzte Ziele, die gleichzeitig nur sehr schwer erfüllt werden können.
Die israelische Armee hat eine Welle von Luftangriffen gestartet, nachdem palästinensische Terroristen Raketen in Richtung Israel abgefeuert hatten.


