Dieser Artikel erschien in der aktuellen November – Dezember- Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!
Wie viele andere klebte auch ich in den ersten Tagen des Krieges an meinem Smartphone. Ich wollte die neuesten Nachrichten erfahren, wollte mit Angehörigen sprechen, wollte mit dem Freundeskreis Kontakt halten, und, zugegeben: Ich wollte mich weniger einsam fühlen, indem ich mich in den sozialen Medien umtrieb.
Die Facebook-Gruppe von Nachlaot, meinem Wohnviertel in Jerusalem, quoll über von Anfragen. Reservisten suchten Mitfahrgelegenheiten zu ihren Sammelpunkten. Anlieger wollten wissen, wo sich der nächste öffentliche Bunker befindet. Restaurants sammelten Lebensmittel- und Ausrüstungsspenden für Soldaten.
VORAHNUNGEN
Unter den vielen Beiträgen sprach mich besonders ein Dokumentarfilm-Projekt an: Es werden Leute gesucht, die in der Nacht des Kriegsausbruchs oder nicht lange davor von Krieg träumten....
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Hallo
Habt ihr die Israel heute ZeitungNov/Dez in Deutschland verschickt?
Ich hab keine bekommen.
Segensgruss
Iris AbrahamsRoewer
Erzhütter Str.66
67659 Kaiserslautern
Liebe Oriel
Ich danke Dir für Deinen Beitrag und stimme Dir zu. In meinem Alltag hatte ich auch schon einige Male das Empfinden, ich sollte dies oder jenes tun, hab’s nicht ernst genommen, und bin dann durch das ,was danach passierte ,eines besseren belehrt worden.
Gott möchte uns durch seinen heiligen Geist in uns führen und leiten, ich möchte immer öfter seine leise Stimme hören, und danach handeln.
Shalom