Ein Krieg kann sowohl moralisch gerechtfertigt als auch rechtlich begrenzt sein. Genau das ist Israels Kampagne gegen die Hamas. Sie wurde nicht leichtfertig oder rücksichtslos begonnen – sie wird im Namen des Lebens, der Souveränität und der Rechtsstaatlichkeit geführt.
Gazastreifen
Israels Ministerpräsident lehnt Waffenruhe ab und warnt: Ein Kriegsende jetzt wäre eine „strategische Niederlage“.
Der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich fordert die „vollständige Vernichtung“ der Terrorgruppe.
Die Demonstranten trugen auch ägyptische Flaggen, offenbar als Zeichen der Unterstützung für die Vermittlungsbemühungen Kairos um ein Waffenstillstandsabkommen und ein Geiselabkommen in den letzten Wochen.
Ein Reservist entdeckt die Cavalier-Hündin aus Nir Oz bei einem Einsatz in Rafah und bringt sie nach Israel zurück.
Hamza Asafah, der an dem Massaker und den Freilassungszeremonien beteiligt war, wurde vor zwei Wochen bei einem gezielten Luftangriff im Zentrum des Gazastreifens getötet.
Unter dem Titel „Wenn dir die Worte fehlen“ nahmen neun trauernde Frauen an der Ausstellungseröffnung im Multidisziplinären Zentrum in Modi’in teil.
Kirchenführer verurteilen die Bombardierung, ignorieren aber die Ausbeutung der medizinischen Einrichtung durch die Hamas.
Bodenoffensive und Luftangriffe sind Teil einer „Maximaldruck“-Strategie zur Befreiung der Geiseln.
Trotz gesellschaftlicher Spannungen und internationalem Druck versichern Israels Führung und Militär: Die Rückkehr der Geiseln bleibt oberste Priorität.



