Die palästinensische Operation „Al-Aqsa-Sintflut“, die am 7. Oktober 2023 das jüdische Volk in Israel von der Erde wegspülen sollte, hat letztendlich die Feinde Israels überschwemmt: die „scharfe Achse des Bösen“ aus Hamas, Hisbollah, dem Assad-Regime und dem Iran. Über Jahre hinweg planten sie, das Volk Israel, Gottes Auserwählte, zu vernichten. Doch das ist nicht eingetreten, und dies wird nun allmählich immer offener zugegeben. Der Kommandant der iranischen Revolutionsgarden, Hussein Salami, erklärte: „Die Ereignisse in Syrien sind eine bittere Lektion, aus der wir lernen müssen.“ Eine saudische Zeitung zitierte einen palästinensischen Hamasführer aus der Türkei mit den Worten: „Die Al-Aqsa-Sintflut hat sich gegen uns gewendet und uns in einem Meer aus Blut und Krisen versenkt.“ Was sich derzeit um uns abspielt, gleicht einem offenkundigen Wunder vor unseren Augen.
Ein hochrangiges Mitglied der Hamas, das sich derzeit in der Türkei aufhält, erklärte vor zwei Tagen, dass sich die Hamas nach den schweren Verlusten im Gazastreifen und in der Region in einer Phase des Niedergangs befinde. „Die Hamas leidet unter...
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Woww wenn ich das lesse,muss ich schon sagen. Der Satan hat noch immer nicht verstanden, dass es besiegt wurde von Jesus. Die Iraner glauben in ihrem Grössen -wahn noch immer, dass sie Gott und sein Volk besiegen können. Nichts gelernt aus dem was ihnen dort in der Region passiert!
Shalom Kurt Schneiter,
sie können es nicht lernen, weil Adonai ihnen das nicht ermöglicht! Lies mal: 2. Tessalonicher, Kapitel 2, ab Verse 9 und folgende.
Satan kann nicht umkehren, er ist dazu verurteilt in der ewigen Verdammniss zu existieren, auch in der jetztigen Zeit schon.
Ich wünsche Dir, das Du zur Erkenntniss im Messias Jeshua kommen kannst.
Shalom, Havershalom