Wissenschaftler: Sodom wurde durch eine große himmlische Explosion vernichtet; Israelis: Wir wissen das

Die einzige Frage, die sich stellt, ist, ob es sich um einen kosmischen Zufall handelt oder um die Hand des Allmächtigen, der die Naturphänomene lenkt.

von Israel Heute Redaktion | | Themen: Bibel
John Martins "Sodom und Gomorrah" zeigt die göttliche Zerstörung der biblischen Städte. Foto: Public Domain

Ein Meteor oder Komet explodierte, während er mit unglaublicher Geschwindigkeit durch die Erdatmosphäre flog. Die Explosion hatte die Kraft von 1.000 Atombomben und zerstörte Städte in der Nähe des heutigen Toten Meeres.

Wir wissen, dass diese Geschichte schon seit einiger Zeit im Umlauf ist, da Archäologen in Tall el-Hammam auf der jordanischen Seite des Toten Meeres immer wieder Beweise dafür finden. Und die Beweise sind in der Tat überzeugend. Überreste von Gebäuden und Töpferwaren zeigen eine unglaubliche Hitzewelle, die alles Lebende getötet hätte. Gleichzeitig gibt es keinen Krater oder Einschlagspunkt.

Was hätte eine solche Katastrophe auslösen können, außer ein gewaltiger Lufteinschlag infolge der Detonation eines großen Meteors, dessen Bruchstücke dann auf die Erde niedergegangen wären?

Dies geschah nach Ansicht der Archäologen vor etwa 3 600 Jahren.

Bis zu diesem Zeitpunkt war die Umgebung nachweislich fruchtbar und beherbergte eine große Bevölkerung in Tall el-Hammam, bei dem es sich möglicherweise um das biblische Sodom handelt, sowie eine Reihe anderer relativ großer Städte.

Natürlich wird all dies bereits in der Bibel erwähnt.

Abraham hatte regelmäßig mit den Bewohnern der Region zu tun, die zahlreich und wohlhabend genug waren, um mehrere Stadtstaaten zu gründen, darunter Sodom und Gomorrha. Die Heilige Schrift offenbart auch, was die Wissenschaft erst jetzt herausfindet – dass ein himmlischer Windstoß und ein anschließender Feuerregen diese Städte zerstörte und die gesamte Region bis heute völlig unfruchtbar machte.

Das war der Kern der Reaktion vieler Israelis, die in den hebräischsprachigen Medien über diese archäologischen Entwicklungen lasen: „Wir wissen das, es steht in der Bibel.“

Als in einem Artikel darauf hingewiesen wurde, der gewaltige Einschlag und die damit verbundene Zerstörung muss für einen Augenzeugen so ausgesehen haben, wie es in der Bibel beschrieben ist, antwortete ein Israeli: „Wir kennen die Identität des Augenzeugen. Sein Name war Lot.“ Ein anderer entgegnete: „Nein, es war Frau Lot. Sie ist diejenige, die zurückgeschaut hat.“ Woraufhin der erste zurückschoss: „Wie kann Frau Lot eine Augenzeugin der Ereignisse sein? Sie ist eine Salzsäule!“

Wie so oft, wenn die Wissenschaft den Spuren der Heiligen Schrift folgt, ist der einzige wirkliche Unterschied zwischen den biblischen und den archäologischen Berichten die Beteiligung Gottes.

War das, was mit den Städten in der Nähe des Toten Meeres geschah, ein kosmischer Zufall? Oder bediente sich der Allmächtige gefährlicher Naturphänomene in seinem Zeitplan, um seinen Willen zu erfüllen?

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