Religion

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MitgliederWir sind eine legitime Gruppe im Volk

Vertreter messianischer Gemeinden in Israel verlangen vom Staat Israel, das messianische Judentum im Land als legitime Denomination der Gesellschaft anzuerkennen, ihr Recht zu respektieren und Hetze gegen sie zu unterbinden.

Wadi Jamin
Foto: Foto: Maor Kinsbursky/Flash90

Dies wurde in einem Schreiben an Staatspräsident Reuven Rivlin und Innenminister Arieh Deri, der orthodox ist, zum Ausdruck gebracht.

„Bisher werden die messianischen Gemeinden in Israel als christliche Gruppe dargestellt, die in ganz Israel missionarische Aktivitäten durchführt“, hieß es auf der religiösen Webseite INN. Nun verlangen die Vertreter der messianischen Gemeinden, dass sich Staatspräsident und Innenminister einschalten, um der Kooperation zwischen Jad Le´Achim und anderen anti-messianischen Organisationen einen Riegel vorzuschieben.

Messianischen Vertretern zufolge überschwemmen diese Organisationen das Innenministerium mit Lügen und Hetze gegen jesusgläubige Juden, um damit messianischen Juden aus dem Ausland die Einwanderung zu erschweren. Schon seit Jahren hetzen Antimissionsorganisationen wie Jad Le´Achim gegen messianische Gemeinden und gegen einzelne messianische Juden. Sie behaupten, dass die Messianischen jüdische Seelen stehlen. Vergleichbar gehen solche Organisationen auch gegen andere vor, die nicht mit der Orthodoxie übereinstimmen, darunter Zeugen Jehovas, Reformjuden, Sekten aus dem Fernen Osten und anderen.

Das wollen messianische Juden nun geändert sehen. In ihrem Brief unterstreichen sie: „Wir zahlen...

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Patrick Callahan

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