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VIDEOPODCAST – Deutsche Bank wirft uns raus

In der aktuellen Folge unserer Videopodcast Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die Entscheidung der Deutschen Bank, nach 45 Jahren die Zusammenarbeit mit Israel Heute zu beenden.

Medien Trump Israel Bank Gaza Videopodcast
Aviel Schneider und Dov Eilon. Bild: Israel Heute

Die Deutsche Bank hat uns erneut rausgeworfen. Und diesmal zieht auch eine österreichische Bank – der Raiffeisenverband – nach. Ohne Begründung. Ohne Erklärung. Einfach so.

Ist das Teil der zunehmenden antiisraelischen Stimmung in Europa? Vom Abbruch der Geschäftsbeziehungen durch Banken bis zum Verschwinden israelischer Produkte aus Supermärkten – der Boykott Israels wird immer sichtbarer. Musiker weigern sich, bei jüdischen Veranstaltungen aufzutreten, und öffentlich wird zum Boykott israelischer Unternehmen aufgerufen.

Das ist nicht neu: Schon 2019 hatte uns die Deutsche Bank das Konto gekündigt – damals konnte die Entscheidung durch öffentlichen Druck rückgängig gemacht werden. Jetzt passiert es wieder – und diesmal könnte es endgültig sein.

Nehmen europäische Banken gezielt israelische Organisationen ins Visier? Gehört diese finanzielle Diskriminierung zu einem breiteren antiisraelischen Trend, der sich in Europa ausbreitet?

In diesem Video sprechen Israel Heute Chefredakteur Aviel Schneider und Teamkollege Dov Eilon offen über den antiisraelischen Bias, dem wir ausgesetzt sind, den Druck auf all jene, die an der Seite Israels stehen – und darüber, wie Israel Heute trotz allem eine starke, ehrliche Stimme bleibt.

Wir werden nicht schweigen. Wir machen weiter. Selbst wenn Banken ihre Türen vor uns schließen, finden wir neue Wege.

Bleiben Sie an unserer Seite. Teilen Sie diese Botschaft. Stehen Sie zu Israel.

Hier die neue Folge unserer Videopodcast-Serie:

 

Vergessen Sie nicht, das Video zu liken, zu kommentieren und unseren Kanal zu abonnieren.

About the author

Patrick Callahan

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4 Kommentare zu “VIDEOPODCAST – Deutsche Bank wirft uns raus”

  1. Havershalom sagt:

    Als ich den Artikel las, fielen mir sofort die Worte Adonais, aus dem Buch Maleachi ein, die mich schon so oft getröstet und auferbaut haben.
    Maleachi 3, Vers 18-21
    18 Dann werdet ihr wieder sehen, was für ein Unterschied besteht zwischen dem Gerechten und dem Gesetzlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.
    19 Denn siehe, der Tag kommt, brennend wie ein Ofen! Da werden alle Übermütigen und alle, die gesetzlos handeln, wie Stoppeln sein, und der kommende Tag wird sie verbrennen, spricht der Herr der Heerscharen, so daß ihnen weder Wurzel noch Zweig übrigbleibt.
    20 Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und Heilung [wird] unter ihren Flügeln [sein]; und ihr werdet herauskommen und hüpfen wie Kälber aus dem Stall!
    21 Und ihr werdet die Gesetzlosen zertreten; denn sie werden wie Asche sein unter euren Fußsohlen an dem Tag, den ich machen werde! spricht der Herr der Heerscharen.

    Wir werden weiterhin zu euch stehen mit Gebet, dem Abo, den Weiterempfehlungen, den Spenden und mehr.
    Shabbat Shalom Ihr Lieben, Havershalom

  2. Georg Lutter sagt:

    Schaut euch doch die Aktionärsstruktur der DB an. Hier könntet ihr eventuell die Antwort finden. Viel Erfolg und macht weiter so.

  3. J. Hofer sagt:

    Danke für das Gespräch und die Info, gut gemacht.
    Ich unterstütze euch weiter mit Gebet, Abo, Bestellungen…. übrigens, das Olivenöl Michaella ist sehr, sehr fein und die Datteln ebenfalls.

  4. horst.urban sagt:

    Sehr geehrter Herr Aviel Schneider!
    Im Mittags-Journal des Österreichischen Rundfunks (ORF) vom 3. Juli 2025 wurde ein Beitrag gesendet, der die wahre Sachlage Ihres Berichts: „Hamas greift Zivilisten und Helfer an …“ auf den Kopf stellt.
    Ab Minute 12’25 beginnt der Bericht. Man kann ihn eine Woche nachhören.
    Solche Beiträge bringt der ORF immer wieder. Darin liegt ganz offensichtlich die Ursache, dass auch die Raiffeisen Bank Österreichs das Konto gekündigt hat.
    Dieser, den wahren Sachverhalt entstellende Beitrag sollte meiner Meinung nach, eine politische Reaktion auf Außenministerebene nach sich ziehen. Es ist nicht hinzunehmen, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk Österreichs ungeprüft die Propaganda der Hamas übernimmt um damit bei Tausenden von Hörern noch mehr antijüdische Emotionen zu schüren, als ohnedies schon vorhanden sind.
    Ich schäme mich als Österreicher über den Antisemitismus den der linkslastige Staatsfunk permanent verbreitet. Jedenfalls bleibe ich israel heute weiterhin verbunden. Immerhin sind es 28 Jahre, dass ich NAI / israel heute abonniert habe.
    Möge der Gott Avrahams, Jitzchaks und Ja-akovs, der Vater Jeshuas, Sie und Ihr ganzes Team weiterhin segnen und vor den bösen Mächten schützen.
    Schabbat Schalom
    Horst Urban

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