Israel spricht wieder über Einheit. Politiker fordern Verantwortung, Kommentatoren mahnen Zusammenhalt an und viele Bürger wünschen sich eine breite nationale Regierung. Doch sobald echte Kompromisse nötig werden, zerbricht die Einigkeit.
Warum fällt es Israel so schwer, nach dem 7. Oktober sowie den Kriegen in Gaza, im Libanon und gegenüber dem Iran wirklich zusammenzustehen? Liegt das Problem bei Netanjahu, bei der Opposition, bei den Orthodoxen, bei der Rechten oder der Linken – oder reicht die Krise viel tiefer?
In unserem Live-Stream haben Aviel Schneider und Dov Eilon genau darüber gesprochen. Sie analysieren die tiefen gesellschaftlichen Gräben in Israel, diskutieren die Verantwortung von Politik und Gesellschaft, beleuchten den Einfluss von Fake News und sozialen Medien und zeigen anhand biblischer Beispiele, dass innere Spaltungen das Volk Israel seit Jahrtausenden begleiten.
Außerdem geht es um die Wehrpflicht der Ultraorthodoxen, die bevorstehenden Wahlen, die Rolle Benjamin Netanjahus und die Frage, warum äußere Bedrohungen das Land zwar kurzfristig zusammenschweißen, echter Zusammenhalt aber nur entstehen kann, wenn die israelische Gesellschaft selbst wieder lernt, Kompromisse einzugehen.
Wer den Live-Stream verpasst hat, kann die vollständige Aufzeichnung jetzt hier ansehen:





Schön, dass Ihr wieder da seid und das Gespräch auch aufgenommen wurde. Ich hatte nämlich den Termin vergessen! Shalom.
Danke für das interessante und sehr informative Gespräch von euch Beiden. Mir gefällt es sehr, dass du sehr oft den Vergleich mit den Texten des Tenach suchst und auffallend viele Vergleichsstellen zur heutigen Zeit und dem Verhalten der Menschen findest.
Ja, das größe Problem ist immer wieder der im Egoismus lebende GOTTLOSE Mensch.
Suchet den HERRN, solange ER zu finden ist.
Allen eine vom HERRN der HERRN, Jeshua, eine gesegnete Woche.