Als ich neulich an einem Schabbatmorgen in meiner winzigen Wohnung in Jerusalem saß, hörte ich in der Ferne Musik, ein knackiges Tamburin und die melodischen Gesangsstimmen von Männern und Frauen.
Es stellte sich heraus, dass sich in der Nähe meiner Wohnung eine 65 Jahre alte reformierte Synagoge befand, die von einer hohen Mauer umgeben und mit einem geheimnisvollen, verschlüsselten Tor verschlossen war.
Als junge Erwachsene hatte ich gelegentlich meine jüdische Großmutter vor dem Sabbat oder vor Feiertagen in die Synagoge der Mizrachi (Juden aus dem Nahen Osten) in der Nachbarschaft begleitet, und ich mich jedes Mal wie eine Fremde, fast wie ein „Goi“ (ein Nichtjude) gefühlt.
Oft fummelte ich an einem fremden Siddur (Gebetbuch) auf der Empore der Frauenabteilung herum, während mich eine Vielzahl von abschätzenden Blicken unter hellem Neonlicht musterte. Ich beobachtete den männlichen Kantor durch die Schlitze einer Trennwand und hasste jeden Moment.
Obwohl ich die Gebete, die Gemeinschaft und den poetischen Gesang liebte, fühlte ich mich als hellhäutige aschkenasische Jüdin unter mizrachischen Juden oder auch generell nicht willkommen.
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Schöner Beitrag, danke ????????????
Sehen wir jetzt die Sache mal realistisch !!!
Wir haben in Israel die LIBERALEN/Progressiven Gläubigen.
Das sind 45 % !
Die Konservativen zählen etwas über …
30 %
Die Orthodoxen, sowie auch die ULTRA-Orthodoxen sind …
jeweils ~10% !!
Die Messianischen-(Jesusgläubigen)Juden in Israel sind
mittlerweile auf ~0,04 % gesunken !!!
Deshalb kurz etwas aus dem Zitat:
»» Wenn Jeschua jedoch an einem Sabbatmorgen hereinkäme,
würde er nach der von ihnen gewählten Ideologie …
… kaum einen vorfinden !!!
(jedoch „WILLKOMMEN“geheißen werden)