all

all

MitgliederTacheles mit Aviel – Teheran und Den Haag haben dasselbe Ziel

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der jüngste Drohnenangriff aus dem Jemen und die Entscheidung in Den Haag haben ein und dieselbe Absicht – Israel zu vernichten! 

Menschen vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag, Niederlande, am 26. Januar 2024, vor der Entscheidung des Gerichts über einen südafrikanischen Antrag auf Sofortmaßnahmen für Gaza. Foto: EPA-EFE/Remko de Waal

Beide Angriffe, sowohl der Luftangriff der Huthis als auch der juristische Angriff auf Israel am selben Tag, sind Teil einer multidimensionalen und bewussten Kampagne, die darauf abzielt, die Legitimität der jüdischen Souveränität im Land zu untergraben. Zwei Angriffe, der erste aus der Luft, der zweite mit Worten. Und obwohl es nicht so aussieht, gibt es eine enge Verbindung zwischen den beiden Offensiven, die die multidimensionalen Herausforderungen unserer Zeit widerspiegeln. Die einen greifen Israel auf dem Schlachtfeld an, die anderen tun dies in einem eleganten Stil. Die einen steuern die Angriffe von Teheran aus, die anderen von Den Haag aus. Beide haben das gleiche Ziel vor Augen. Israel endlich loszuwerden.

Der jemenitische Drohnenangriff auf die israelische Küstenstadt Tel Aviv ist ein Beispiel dafür, dass Israel nicht nur physisch auf dem Schlachtfeld, sondern auch im Bewusstsein bekämpft wird. Natürlich war es die Absicht der Huthis, etwas in Tel Aviv zu treffen, aber mehr als Sachschaden wollten sie Angst in der israelischen Gesellschaft säen. Panik. Genau wie mit den dramatischen...

Israel Heute Mitgliedschaft
Voller Zugang zu exklusiven Inhalten, E-Paper, Zoom-Veranstaltungen und werbefreiem Lesen.

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Ein Kommentar zu “Tacheles mit Aviel – Teheran und Den Haag haben dasselbe Ziel”

  1. Kurt Schneiter sagt:

    Wir müssen eine Lösung finden. Wir!? Wie wäre es wenn man schreiben würde Wir müssen im Gebet mit dem Ewigen eine Lösung finden?! Wir Menschen sind nicht in der Lage, eine richtige Lösung selbständig zu finden. Das muss inmal klare werden.
    Gerade fand die Eröffnungsfeier der O-spiele (ich kann si nur als Schandspiele bezeichnen) statt. Ich erschrak, da wurde doch tatsächlich Palästina als Land vorgestellt, obwohl es das nicht gibt. Wenn die Denkweise so ist, muss man sich nicht mehr wundern!

Schreibe einen Kommentar

Anmelden