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MitgliederTacheles mit Aviel – Niemand soll den Tempelberg betreten, bis der Messias kommt

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die geistliche Spannung im Volk Israel ist immer Teil der Politik im Land. Das ist für viele im Ausland einfach nicht nachvollziehbar.

Tempelberg
Der israelische Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben Gvir, nach seinem Besuch des Tempelbergs am 18. Juli 2024 an der Klagemauer in der Altstadt von Jerusalem. Foto: Chaim Goldberg/Flash90

Warum zitieren israelische Politiker in ihren Reden Bibelverse und Verheißungen der Propheten? Warum wird die Existenz Israels in diesem Land durch das biblische Recht und nicht durch das Völkerrecht bestätigt? Das und vieles mehr taucht immer wieder in den israelischen Medien auf und auch wir berichten darüber. In den letzten Tagen hat es in den Medien des Landes, vor allem in den religiösen Medien, wieder gedonnert. Was hat der Erlöser damit zu tun, dass ein Minister den Tempelberg betritt?

Der Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, ist erneut in Begleitung zahlreicher Polizisten auf den Tempelberg gekommen. In einer Erklärung hieß es, er bete für die Rückkehr der Entführten, damit „kein rücksichtsloser Geiseldeal und keine Unterwerfung“ stattfänden. Der israelische Innenminister Moshe Arbel verurteilte den Besuch seines Regierungskollegen Itamar Ben-Gvir auf dem jüdischen Tempelberg wenige Stunden, nachdem seine orthodoxe Schas-Partei Ministerpräsident Benjamin Netanjahu aufgefordert hatte, sich nicht um Stimmen in der Koalition zu sorgen, sondern die israelischen Geiseln jetzt und so schnell wie möglich freizulassen.

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Patrick Callahan

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4 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Niemand soll den Tempelberg betreten, bis der Messias kommt”

  1. Hans-Jürgen Rieth sagt:

    Und was ist mit der ‚roten Kuh‘? Die Zeit ist doch schon überschritten!

  2. brigit.baumann sagt:

    Die Haltung die sie haben und den Dienst den die Pioniere in Judäa Samaria tun hat m E so viel mehr mit der DNA G ttes und auch der DNA des Messias zu tun als das was alle anderen in Israel praktizieren – deshalb ist es für mich keine Frage, dass Ben Gvier mit “seinem Problem” an den richtigen Ort gegangen ist. Andrerseits scheint es mir absurd, abzuwarten u Tee trinken u alle Jobs dem Messias zu überlassen, so hat er es doch bestimmt nicht gemeint.

  3. Peter Thiele sagt:

    Der Mensch denkt GOTT lenkt! Wir leben in einer tollen Zeit wo Prophetie sich so schnell erfüllt! Einfach zuschauen und abwarten! GOTTES Plan steht!!GOTT möge seinem Volk beistehen und es segnen!

  4. Willi Weglehner sagt:

    Ich war sehr oft in Israel, selbstverständlich immer auf dem Tempelberg und habe dort gebetet, als Nicht-Jude wohlgemerkt. Wäre gerne dem Messias begegnet, aber er wich mir aus…

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