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Susan Sarandon und ihresgleichen schüren den Krieg

Die Hollywood-Eliten halten den Konflikt aufrecht, indem sie den palästinensischen Terroristen zu verstehen geben, dass sie die Juden töten müssen.

Susan Sarandon
Die Hollywood-Schauspielerin Susan Sarandon rechtfertigt den palästinensischen Terrorismus. Foto: EPA-EFE/Peter Foley

Die Hollywood-Dummschwätzerin Susan Sarandon stellt sich gegen Israels Krieg, der Israel davor bewahren soll, jemals wieder einen 7. Oktober zu erleiden, indem es die Terroristen vernichtet, die das schlimmste Verbrechen gegen das jüdische Volk seit dem Holocaust der Nazis verübt haben.

„Lasst euch von niemandem erzählen, dass es am 7. Oktober angefangen hat“, postete Sarandon auf Twitter/X zusammen mit einer Liste von „Massakern“, die ihrer Meinung nach von Israel und den Juden an den Arabern vor Ort verübt wurden.

Die Sache ist die: Selbst wenn man noch an eine Zweistaatenlösung glaubt und sich Sarandons Darstellung anschließt, dass der fehlende Frieden die Schuld Israels ist, gibt es immer noch das Problem der Hamas.

Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass die Hamas ein gefährliches Element ist, das eine dauerhafte Koexistenz, Frieden und Wohlstand unmöglich macht. Sie muss beseitigt werden, sowohl im Interesse der Israelis als auch der Palästinenser.

Wenn Frieden wirklich das Ziel von Leuten wie Sarandon wäre, würden sie die Bemühungen unterstützen, die Hamas als terroristische Bedrohung zu beseitigen, anstatt die barbarischen Aktionen der Gruppe zu entschuldigen.

Aber Frieden ist nicht das Ziel, nicht wirklich. Zumindest nicht ein Frieden, der Israel einschließt.

Siehe dazu: Hollywood gegen Benny Gantz

Sarandon plappert die palästinensische Linie nach, dass Verbrechen wie die vom 7. Oktober 2023, so abscheulich sie auch sein mögen, eine „natürliche Reaktion“ auf die lange Liste der angeblichen israelischen Verbrechen sind.

Mit ihren dummen Äußerungen signalisieren Sarandon und andere wie sie, dass sie den „Widerstand“ (sprich: Krieg) gegen das „zionistische Gebilde“ unterstützen.

Mit ihren unverantwortlichen Äußerungen ermutigt Sarandon zur Gewalt und zur Aufrechterhaltung des Konflikts. Sie sagt den palästinensischen Terroristen: „Es ist in Ordnung, wir verstehen, warum ihr die Juden abschlachtet“.

Wenn Israel morgen besiegt und von der Landkarte getilgt würde, würde Sarandon mit Sicherheit nicht die Taten der Täter verurteilen, sondern das Ergebnis als traurige Notwendigkeit rechtfertigen.

Diese Leute wollen den Krieg. Krieg gegen die Juden und ihren Staat. Und Israel ist nicht bereit, sich zurückzulehnen und sich nicht zu verteidigen.

 

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Susan Sarandon und ihresgleichen schüren den Krieg”

  1. Andrew Manner sagt:

    Hier kann man nur auf Trump hoffen, der nächstes Jahr wieder Präsident sein wird. Außenpolitisch sollte er sich lieber zurückhalten, aber im Innern wird er wohl aufräumen und Israel-feindliche Stimmen werden bald stumm oder kleinlaut werden!

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