Das Steinhardt Museum für Nationalgeschichte öffnete Anfang Juli seine Pforten. Seine 5,5 Millionen Exponate stammen aus aller Welt.
Das ultramoderne 40-Millionen-Dollar-Projekt finanzierte zum größten Teil der amerikanische Milliardär Michael Steinhardt. Der Eröffnung gingen jahrzehntelange Planungen und mehrere Verzögerungen voraus.
Ein thematischer Schwerpunkt liegt auf Flora und Fauna des Nahen Ostens. Um die Folgen menschlichen Eingreifens in die Natur vor Augen zu führen, sind unter anderem der letzte, 1916 erlegte syrische Bär und der letzte asiatische Gepard seiner Art ausgestellt, der 1911 geschossen worden war.
Das Museum gleich neben dem Tel Aviver Universitätsgelände kann man kaum verfehlen: Das Äußere des Hauptgebäudes erinnert an die Arche Noah.
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