Bei dem gestrigen Terroranschlag in der Region Binyamin sind vier Menschen ums Leben gekommen und mehrere verletzt worden. Der Anschlag ereignete sich an einer Tankstelle in der Nähe von Eli, als zwei Terroristen in einem Fahrzeug vorfuhren und das Feuer eröffneten. Sie schossen auf einen Sicherheitsbeamten, der mittelschwer verletzt wurde. Anschließend setzten sie ihren Angriff fort und beschossen ein nahe gelegenes Restaurant, wobei fünf weitere Menschen verletzt wurden. Die Namen der Terroropfer wurden bekanntgegeben.
Matanya Olami, who shot the terrorist who murdered four Israelis near Eli, is the son of a founder of the Otniel Yeshiva who was murdered in a terror attack nearly 30 years ago. pic.twitter.com/OOqy55Td35
— Israel National News – Arutz Sheva (@ArutzSheva_En) June 21, 2023
Einer der vier Verletzten des tödlichen Terrorangriffs ist Matanya Olami, der Sohn eines der Gründer der Otniel Yeshiva. Olamis Vater, Rabbiner Ami Olami, war Rabbiner von Otniel und wurde vor fast 30 Jahren bei einem Terroranschlag ermordet. Olami selbst lebt in Elon Moreh, ist verheiratet und hat Kinder. Trotz seiner Verletzungen, die er bei dem Schusswechsel mit dem Terroristen erlitt, gelang es ihm, ihn außer Gefecht zu setzen. Der zweite Terrorist konnte zunächst fliehen, wurde aber etwa zwei Stunden später von Sicherheitskräften aufgespürt und eliminiert.
Since the start of 2023, there have been 152 terrorist shooting attacks resulting in the death of 22 individuals and 43 wounded. Israel will continue to fight terrorism with full force and will defeat it.🇮🇱 pic.twitter.com/qmudOhTjDr
— Embassy of Israel to the USA | #IsraelUSA75 (@IsraelinUSA) June 20, 2023
Die Gemeinden trauern um die vier Todesopfer des Anschlags. Zwei der Opfer, Elisha Antman (17) und Harel Masoud (21), wurden am Dienstagabend beerdigt. Antmans Beerdigung fand in Eli statt, während Masoud auf dem Friedhof von Moshav Yesodot, einem jüdisch orthodoxen Moshav in der Regionalverwaltung Nahal Sorek in Zentralisrael, seine letzte Ruhe fand.

Die beiden anderen Opfer des Anschlags wurden als Ofer Fairman, ein 60-jähriger Einwohner von Eli, und Nachman Shmuel Mordoff, ein 17-jähriger Einwohner von Ahiya, identifiziert.
Wie üblich verteilen die Palästinenser Süßigkeiten, um die Ermordung von vier unschuldigen Israelis bei einem Anschlag heute Nachmittag zu feiern.
Diese Art von Aufwiegelung und Hass führt zu schrecklichen Terroranschlägen wie dem, den wir heute in der Nähe von Eli gesehen… https://t.co/PW5oyMX494
— Botschaft Israel (@IsraelinGermany) June 20, 2023
Auf palästinensischer Seite wurde der Mord am vier Juden mit dem Verteilen von Süßigkeiten gefeiert. leider nichts neues.
Politische Reaktionen
Der Anschlag löste eine Welle der Empörung und Forderungen nach entschlossenem Handeln aus. Der Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben Gvir, forderte eine Militäroperation in Samaria. Dabei betonte er die Notwendigkeit, gezielte Tötungen aus der Luft durchzuführen, Gebäude zu zerstören, Straßensperren zu errichten und Terroristen auszuweisen. Außerdem forderte er die Einführung der Todesstrafe für Terroristen. Die Bewohner von Judäa und Samaria rief er auf, eine Waffe zu tragen, wenn sie im Besitz eines Waffenscheins seien, da dies Leben retten könne. Seine Worte unterstreichen die angespannte Sicherheitslage in der Region und die Notwendigkeit, entschlossen gegen terroristische Bedrohungen vorzugehen.

Als Reaktion auf die Aufrufe von Ben Gvir, Gebäude in palästinensischen Dörfern zu zerstören, betonte der Sprecher der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF), Brigadegeneral Daniel Hagari, die Notwendigkeit einer differenzierten Strategie.
„Der Werkzeugkasten, den wir in Gaza einsetzen, ergibt sich auch aus der Tatsache, dass wir das Gebiet von Gaza-Stadt nicht betreten, was für die Operationen in Gaza richtog ist. Wir müssen die Operationen voneinander unterscheiden. Hier operieren wir in allen palästinensischen Städten, wir müssen die richtigen und angemessenen Instrumente einsetzen. Es gibt hier auch eine Zivilbevölkerung, die sich nicht an terroristischen Aktivitäten gegen die IDF beteiligt. Man muss wissen, wie man die Zivilbevölkerung vom Terrorismus unterscheidet, um den Terrorismus einzudämmen, das ist Teil der Strategie gegen den Terrorismus“.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu äußerte sich gestern Abend zu dem tödlichen Anschlag und sagte:
„Heute wurde in der Nähe der Gemeinde Eli ein schockierender und abscheulicher terroristischer Anschlag verübt. Ich spreche den Familien der Ermordeten aus tiefstem Herzen mein Beileid aus, möge Gott sie rächen, und im Namen des gesamten Volkes wünsche ich den Verwundeten eine rasche Genesung.
Unsere Streitkräfte sind vor Ort im Einsatz, um mit den Mördern abzurechnen. In den letzten Monaten haben wir bereits bewiesen, dass wir mit allen Mördern abrechnen, ohne Ausnahme. Diejenigen, die uns angegriffen haben, sind entweder im Grab oder im Gefängnis, und so wird es auch hier sein.
Ich möchte alle diejenigen, die uns schaden wollen, daran erinnern: Alle Optionen sind offen. Wir werden den Terrorismus weiterhin mit aller Kraft bekämpfen und wir werden ihn besiegen“.





Die israelische Regierung darf nicht zu lasch auf die Terroranschläge reagieren. Es muss endgültig eine Militäroperation in Judäa stattfinden und alle Terroristen eliminiert werden. Das Gebiet sollte von der israelischen Regierung übernommen werden und die Terroristenführer entmachtet werden.
Ich stimme @Serubabel hier 100 Prozent zu.
Nicht reden sondern handeln und hart durchgreifen.
Eine andere Sprache verstehen die Araber nicht, seien es Palästinenser in Samaria und Judäa oder libanesische und syrische Mafia-Clans im Ruhrgebiet in Deutschland. Was auf jedem Fall hilft, ist ihnen ihre Statussymbole wie Bargeld, Villen, AMG-Mercedes, teure Uhren und smartphones wegnehmen.
Dann werden sie crazy!
Hier könnte die Abschaffung von Bargeld sehr helfen. Denn bei den Arabern läuft alles über Baktschich und Schwarzgeld!